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Mittwoch, 23. März 2022

Ostereier natürlich färben 💜


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


So schön.... Seit Sonntag ist endlich Frühling und das glücklicherweise nicht nur auf dem Kalender, sondern auch dem Wetter nach 🌞
 
Und Mitte April, wenn der Osterhase endlich hoppelt, gönnt uns das Wetter hoffentlich ebenfalls tolles Sonnenwetter...
 
Wenn Ostern näher rückt, stellt sich natürlich auch immer wieder die Frage nach den Ostereiern...

Kaufen oder selbst färben?
Und wenn selbst färben dann womit?
Chemische Farbe oder auf natürliche Art?


Da die Farbe beim Färben meist nicht nur auf der Schale bleibt, sondern auch gerne mal in Innere durchdringt, finde ich natürlich gefärbte Eier einfach besser. Denn chemische Farben aus dem Supermarkt gehören zum Teil zur Gruppe der Azofarbstoffe. Diese Stoffe können bei empfindlichen Menschen zu allergieähnlichen Reaktionen führen.
 
Aus diesem Grund möchte ich Dir heute gerne ein paar Tipps zum färben mit Naturmaterialien geben...
 
Als erstes die Eier immer gründlich mit Essig reinigen und hart kochen (bei Größe M etwa 6 bis 8 Minuten).
Um zu verhindern, dass die Eier beim Kochen platzen, kannst Du sie am flacheren Ende anpieksen. Da die "Färbemittel" alle zum Verzehr geeignet sind, ist ein Loch in der Schale kein Problem.
Danach stellst Du durch Kochen der gewünschten Zutat einen Farbsud her. In diesen (abgekühlten) Sud werden die Eier dann eingelegt.
Wie lange Du die Eier im Farbsud belässt, kommt darauf an, welches Farbergebnis zu erzielen möchtest. Eine kräftige Farbe ergibt sich meist nach etwa 30 Minuten.
Aber hier erstmal zu den Farbtönen und mit welchem Material Du welche Farbe erzielen kannst:

Gelbtöne
Kurkuma, Kamillenblüten, Safran, Karotten
Rottöne
Rote Bete, Schwarze Johannisbeeren, rote Speisezwiebeln
Grüntöne
Spinat, Schachtelhalm, Johanniskraut, Petersilie, Brennnesseln
Blautöne/Lilatöne
Holunderbeersaft, Heidelbeeren, Malvenkraut, Rotkohlblätter
Brauntöne 
Schwarzer Tee, Kaffee
 
Solltest Du ein gleichmäßiges Farbergebnis haben wollen, dann seihe den Farbsud ab, bevor Du die Eier darin einlegst.
Wenn Du eher auf Muster stehst, kannst du die färbenden Bestandteile im Sud drin lassen, dann ergeben sich individuelle Muster.
Wenn Du die Eier so lange im Farbsud gelassen hast, dass Dir das Farbergebnis gefällt, kannst Du die Eier nach dem Einfärben noch mit etwas Speiseöl abreiben, damit die schön glänzen.
 
So wünsche ich Dir und Deinen Kids viel Spaß beim Eierfärben und an dieser Stelle (wenn auch es noch fast einen Monat hin ist) schon mal...
 
🌷🐇🐣 FROHE OSTERN 🐣🐇🌷

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

  Angie
 
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Mittwoch, 9. Februar 2022

…wenn Kinder rumtrödeln… 💜

 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Dieses Thema liegt mir echt am Herzen! Erst gestern Morgen kam ich damit wieder selbst in Berührung! Mein ältester Sohn sollte sich die Jacke anziehen, damit wir dann bald  los konnten zur Schule. Mein mittlerer Sohn saß noch auf der Toilette und der Kleinste motzte im Hochstuhl in der Küche. 
Da ich vergessen hatte am Abend zuvor Brote zu schmieren und Obst zu schneiden, musste auch das noch erledigt werden, ach und im Bad, um mich selbst fertig zu machen, war ich auch noch nicht. 
Das war allerdings auch mein Fehler, da ich morgens lieber noch 10 Min. im Bett liegen blieb, anstatt mich vor dem Wecken meiner Jungs fertig zu machen. Echt fatal. Den Fehler mache ich nicht mehr…denn ich war wie oft sehr lange mit wecken beschäftigt. 

Naja ich musste dann nachm Aufstehen, Kleidung anziehen und frühstücken meinem Großen jeden falls ca 20x, gefühlte 100x dran erinnern sich doch bitte mal die Jacke anzuziehen…das war echt nerven aufreibend und anstrengend…warum mich das so getriggert hat heut morgen war wegen der Uhrzeit. Wir hatten dann nämlich nur noch 10 min bis Schulbeginn…demnach war ich leicht gestresst…ach und zwei Tageskinder kamen dann auch noch um kurz nach acht dazu. Ich hab dann alle kleinen Kids ins Lastenrad gesetzt, mein Mittlerer ist selbst rein geklettert, hab mir selbst meinen Mantel über geworfen und Stiefel an und bin somit dann mit 5 Kindern 7 min vor Schulbeginn losgefahren. 

Vier Kinder im Lastenrad und mein Ältester hinten aufm Gepäckträger (das kam schon öfter so vor und klappt immer super). 
Ich war so froh, dass wir es gerade so pünktlich zum Schulbeginn geschafft hatten und ich bis dahin schon viel frische Luft einatmen konnte. 
Somit war ich bis zur Schule wieder entstresst. Dann wie immer noch zur Kita gefahren und meinen mittleren Sohn abgegeben. Anschließend mit den zwei Tageskids und meinem Jüngsten noch eine kleine Runde gedreht und wieder nach Hause, weil dann das Eingewöhnungskind mit seiner Mama kam. 
Dazu muss ich noch sagen, dass ich das morgens immer alles alleine wuppen muss, da mein Mann immer schon vor sieben ausm Haus ist. Und ich mache alles mit dem Lastenrad, weil mein Mann unser Auto die meiste Zeit braucht. Und ich mit dem Rad natürlich schneller bin.  

Warum erzähle ich Dir das alles…weil Du wahrscheinlich genau weißt, wie sich das für mich angefühlt hat und solche Situationen womöglich auch oft selbst erlebst! Weil wir einfach Menschen sind mit Gefühlen und keine immer funktionierenden Maschinen!!! 
Und weil wir Mamas uns oft mit anderen Mamas vergleichen oder sie sogar als inspirierende Frau sehen. 
Ich will nicht davon schreiben, dass ich immer alles super meistere, denn das ist nicht so. 
Es gibt solche und solche Tage und mit jedem Tag lerne ich was Neues dazu. Und ich lerne aus meinen Fehlern und mache diese Fehler dennoch immer mal wieder, je nach Stimmung, Uhrzeit und Stresspegel. Und das ist vollkommen in Ordnung!!! 

Und ganz besonders arbeite ich an meiner Geduld! Die auch mal mehr oder weniger vorhanden ist. 😅
Aus dem Grund möchte ich das Thema Trödeln heute thematisieren und Dich inspirieren. 
Und Dir sagen, dass Du damit nicht alleine bist!!! 

Meine Erfahrungen dazu, teile ich gerne mit Dir! 
Mir ist oft schon aufgefallen, dass meine Jungs langsamer werden, wenn ich schneller bzw. gestresster werde, weil sie diesen Stress spüren und unterbewusst Ruhe rein bringen wollen. Kinder bremsen dann ihre Energie auch wegen Überforderung teilweise. 
Jedes Kind braucht einfach unterschiedlich lang Zeit. Und ich trage als Bezugsperson und Vorbild natürlich stark dazu bei, weil ich die Struktur und die Orientierung vorgebe bzw. dafür verantwortlich bin. 

Kinder brauchen da morgens einfach Unterstützung
Meistens stehe ich früh genug auf, sodass ich fertig bin, bevor ich die Jungs wecke und ich wecke sie so früh, dass wir keinen Zeitdruck haben, sondern genug Zeit zum Anziehen und frühstücken. 😊 Tja den Abend zuvor war ich leider zu spät im Bett…kommt vor, ist zum Glück nicht die Regel! 

Tipps, die mir und uns ansonsten helfen: 

-Morgens pünktlich aufstehen, lieber 30-60 Min. früher als sonst, um genügend Zeit zu haben. 
-Kind/er beim morgendlichen Anziehen und Zähneputzen etc. begleiten und dran bleiben. 
-Kinder brauchen gerade morgens die Führung der Eltern als Orientierung und Unterstützung. 
-Gute und klare Kommunikation, was möchtest Du von Deinem Kind, dennoch dabei emphatisch auf die Gefühle eingehen.  
-Altersgerechte Aufforderungen. 
-wiederkehrende Abläufe trainieren. 
-Struktur im Tagesablauf hilft immer.  
-ein Zeitgefühl mit Kindern lernen.  
-Spielerisch das Kind Antreiben beim Anziehen etc.. 
-Termine, wo man pünktlich sein muss eher vermeiden (Schule ist davon ja leider ausgenommen). 

-Welches Gefühl vermittle ich? Vllt sich selbst regulieren, um den Stress nicht auf die Kinder zu projizieren. 
-Sich selbst fragen, warum bin ich so ungeduldig? Wo ist die Ungeduld stärker und in welchen Situationen? 

Ich hoffe ich konnte Dich ein wenig inspirieren!!! Einen schönen Tag Dir!!! 



💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy
 
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Mittwoch, 26. Januar 2022

ErkältungsZeit * Das kannst Du tun... 💜

 

In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Auch wenn der Januar schon fast zu Ende ist, auch von mir an dieser Stelle nochmal ein gutes neues Jahr voller Gesundheit 🍀 Glück 🐞Gelassenheit 🙏 & mit viel Freude 😄 Inspiration 🌸 und Motivation 💪, sowie viele wundervolle & wertvolle Erlebnissen mit Deinen Lieben 💑
 
Dann lege ich mal los mit meinem ersten Artikel für dieses Jahr... Eigentlich hatte ich schon angefangen einen anderen Artikel als diesen hier zu schreiben. Der ist jetzt auf Halb und muss bis zum Februar warten.
Denn die ErkältungsZeit nimmt ja gerade irgendwie überhand. Überall schnieft und schnupft es... Da drängte sich der Artikel quasi förmlich auf... Kann man nix machen 😉
Also: Go with the flow... Dann eben zuerst das Thema Erkältung, Immunsystem, usw... Was der Winter eben so hergibt...

Ich möchte jedoch heute das Rad nicht nochmal neu erfinden. In den letzten Jahren ist doch einiges an Artikeln zum Thema Gesundheit zusammengekommen. Aus diesem Grund das ganze hier mal als Übersicht, damit frau quasi alles auf einen Blick hat.

Also los geht's...
 
Wir starten natürlich mit dem Thema "Immunsystem unterstützen" für den Fall, dass Du es gerade noch so schaffst Dich der um Dich herum schwirrenden Bazillen zu erwehren:
Immunsystem unterstützen - Teil 1 - Stress lass nach!
👆 Dort findest Du schnell umsetzbare Tipps um Dein Stress-Level zu minimieren
Immunsystem unterstützen - Teil 2 - Ernährung
👆 Hier erfährst Du was zB die Milz mit der Ernährung zu tun hat und wie sie und andere Organe Dein Immunsystem unterstützen. Zudem erfährst Du wie Du diese Organe wiederum mit ein paar kleinen Veränderungen in Deiner Ernährung unterstützen kannst. Ein Mini-Ausflug in die Traditionelle Chinesische Medizin.
Immunsystem unterstützen - Teil 3 - Umwelt
Dort findest Du Infos zur Raumluftverbesserung (abgesehen vom lüften und Luftreinigern). Außerdem kannst Du Dich hier über Ätherische Öle und das Thema Tageslicht informieren.

Wenn Dich die "Erkältung" dann doch erwischt haben sollte, kannst Du hier nachlesen:
Immunsystem unterstützen - Teil 4 - Erkältung
👆 Hier findest  Du eine kleine nette Zusammenfassung an homöopathischen Mitteln, die Dich in der Erkältungszeit unterstützen können.
Einen etwas ausführlicheren Artikel, der auch Infos zur richtigen homöopathischen Potenz und der passenden Dosierung enthält, findest Du dort 👇
 
Homöopathische Akut-Mittel
Wenn Du Dich an die Homöopathischen Mittel nicht so recht ran traust, weil Du Dir immer unsicher bist, welches denn nun das Richtige ist, gibt es auch die Möglichkeit es mal mit einem homöopathischen Komplexmittel zu versuchen. Denn dort ist die Auswahl nicht so schwer. Lass Dich bitte von "Baby&Kinder" in der Überschrift nicht irritieren. Was gut für Babys ist, ist auch gut für Erwachsene - also zumindest in diesem Fall 😉
Homöopathie für Babys & Kinder
👆 Du findest in diesem Artikel Infos und die Möglichkeit sehr hilfreiche Broschüren von verschiedenen Komplexmittel-Herstellern herunterzuladen. Damit ist die Auswahl des richtigen homöopathischen Komplexmittels quasi ein Kinderspiel 😅
Eine anderen Möglichkeit in Richtung Homöopathie, jedoch ohne die extreme Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten bieten an dieser Stelle auch die Schüssler-Salze 👇
Die 27 Schüssler-Salze
👆 Dort erhältst Du eine gute Übersicht über die Wirkung der einzelnen Salze und eine Vielzahl an Links um Dich weiterführend mit den Schüssler-Salzen beschäftigen zu können.
 
Nicht ganz zum Thema Immunsystem bzw. Erkältung, aber doch vielleicht für die ein oder andere hilfreich zur ErkältungsZeit...
Die ungeliebte Blasenentzündung 👇
 
Blasenentzündung * Das kannst Du selbst tun
 
So... Jetzt bist Du fürs Erste eingedeckt mit Infos, die Dir helfen können Dein Immunsystem stabil zu halten und im Falle eines Falls, hast Du auch gleich Infos, wie Dich die Naturheilkunde unterstützen kann.

Nun bin ich bis jetzt im Artikel klar gekommen ohne das böse Wort mit C zu schreiben. Und mal ehrlich? Ich kann es langsam nicht mehr hören und sehen!!! Doch nichtsdestotrotz gehört auch dieses Virus zu den "Bazillen" die momentan so rumgeistern und uns im Winter das Leben schwer machen...
Da ich mir fast sicher bin, dass auch Du schon nichts davon hören magst, verlinke ich Dir hier einfach die Seite von Dr. Jacob, auf der Du Dir ein kostenloses eBook herunterladen kannst 👇
Der Corona-Selbsthilfe-Ratgeber
👆 Dort auf der Hauptseite einfach etwas runterscrollen, dann ist der kostenlose Download auf der rechten Seite...
 
An dieser Stelle möchte ich natürlich nochmals betonen, dass all diese Infos den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker NICHT ersetzen!!!
 
🍀🍀🍀
So bleibt mir an Ende nur zu hoffen,
dass Du und Deine Lieben trotz ErkältungsZeit gesund bleibt!
Oder zumindest schnell wieder auf die Füße kommt!
🍀🍀🍀
 

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

  Angie
 
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Mittwoch, 12. Januar 2022

Will ich allem gerecht werden…💜


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜

 

Dir erstmal noch ein wunderschönes, neues Jahr 2022 mit vielen tollen Erlebnissen, viel Gesundheit, viel Freude und besonders viel Sonnenschein!

Ich hatte jetzt 2 1/2 Wochen Urlaub und das tat sehr gut, ich kam zwar nicht zu allem, was ich machen wollte, aber ich konnte die Familienzeit gut genießen und konnte viel entspannen. Mit den vielen Bedürfnissen von uns fünfen ist es manchmal gar nicht so leicht alle gleichermaßen glücklich zu machen. Ich will Nähen, mein Mann will Golfen, der Jüngste will "nang" (gestillt werden), der Mittlere braucht Hilfe bei irgendwas, der Älteste will ein Spiel spielen, der Haushalt will gemacht werden, alle brauchen Nahrung und vieles mehr...

Ja wo fangen wir dann an...meistens bekommen wir Eltern das alles gut hin, mein Mann kann 3 Stunden Golfen gehen und wenn er zurück ist, kann ich mir 3 Stunden Zeit nehmen. Familienzeit gibts dann im Anschluss. So läuft es am Wochenende meistens bei uns, damit jeder seine Bedürfnisse stillen kann. In der Zeit, wo ich mit den Kids vormittags alleine bin und jeder meiner drei Jungs was anderes von mir will, versuche ich entspannt zwischen Kids, Bedürfnissen und Haushalt zu routieren. 

Wenn mein jüngster quängelig ist, kommt er in die Trage, darin bekommt er Nähe und ich kann ihn stillen und gleichzeitig Haushalt machen oder agieren, wenn einer der großen Jungs was von mir will. Das ist praktisch, oft aber auch anstrengend für meinen Rücken. 

Die meiste Zeit sind alle drei gut drauf, dann können die drei einfach spielen und ich nebenbei Haushalt oder meine Sachen machen oder auch gemeinsam raus gehen, doch es gibt auch einfach Tage, die mega anstrengend sind, wo ich mich frage:

Wie werde ich als Mama nur allem und jedem gerecht? Will ich überhaupt allem gerecht werden? Und wie vernachlässige ich dabei meine eigenen Bedürfnisse nicht? Kann ich alle Bedürfnisse meiner Kinder stillen bzw. nehme ich alle Bedürfnisse von ihnen war? Was tut mir gut, was ist belastend und anstrengend? Wo nehme ich die Leichtigkeit her? Oder bin ich einfach gerne emotional? 

Ich möchte lernende bleiben, immer wieder dazu lernen, auch wenn ich mich schon viel weitergebildet habe. Selbst wenn ich schon weiß, wie ich es besser machen kann, gibt es genug Momente, wo ich einfach doof reagiere, motze und mal einen schlechten Tag habe, weil ich einfach ein Mensch mit Gefühlen bin. Ich entschuldige mich hinterher fürs Gemotze und komme dadurch wieder in Verbindung zu meinen Jungs.

Und wir sind ja nicht hier, um als Mamas nur zu funktionieren, sondern um unseren Kindern alles mitzugeben, was zum Leben dazu gehört! Nämlich alle Gefühle! Nicht immer Friede Freude Eierkuchen…unsere Kinder dürfen schließlich auch alle Gefühle zeigen!!!!!

Ich wirke für viele immer sehr entspannt und das bin ich die meiste Zeit auch, doch die Wut, die ich manchmal in mir habe, wenn meine Jungs mir nicht zuhören oder wenn ich meine Bedürfnisse mal wieder zum 3.Mal zurück stellen musste, darf da sein und darf auch raus. Natürlich niemals in Form von körperlicher oder verbaler Gewalt und niemals abwertend den Jungs gegenüber, doch motzen und wütend sein ohne das es das Kind/die Kinder beängstigt, gehört für mich zum Leben dazu!!! 

Hab Mut alle Gefühle vor Deinen Kindern zu zeigen!!! Denn Du bist das beste Vorbild!

Klar könnte ich immer singend durchs Haus tanzen, tief durchatmen und Yoga machen und spazieren gehen (das tut alles mega gut und ich liebe es), doch jeder Tag ist anders und jeden Tag starte ich quasi bei null. Zwar mit mehr wissen, aber Gefühle sind jeden Tag anders. Klar es hängt viel auch an Routine und Strukturen im Alltag, dennoch stresst Du Dich selbst viel mehr, wenn Du immer versuchst allem und jedem gerecht zu werden. 

Ich will das gar nicht mehr, denken alles schaffen zu müssen und hab den Anspruch auch nicht mehr. Ich gebe gerne auch Dinge an meinen Mann ab oder hole mir Hilfe (unsere Putzfee kommt jeden zweiten Dienstag, so dass ich quasi auch nur alle zwei Wochen Dienstag saugen und putzen muss - wir ergänzen uns super und es ist immer sauber). Doch es wird glaube ich langsam Zeit, dass wir uns doch endlich einen Saugroboter anschaffen. 

Ja und die liebe Wäsche. Bei uns darf die Wäsche an manchen Tagen auch einfach schmutzig bleiben und an anderen Tagen komme ich wieder gut hinterher und bin dann auch froh die Berge von schmutziger, wie auch sauberer Wäsche besiegt zu haben. 

Bin sehr dankbar einen Trockner zu haben für alles was wir bei 60 Grad waschen, aber leider brauchen wir einen neuen, da unser sehr alt ist und zu viel Strom zieht :-/ naja doof, aber gibt schlimmeres. Dennoch ein sehr großer Helfer!!! 

Das einzige was immer gemacht werden muss, ist die Spülmaschine auszuräumen, einzuräumen und wieder neu zu starten, fast täglich, sonst haben wir in unserer kleinen Küche ein Schmutzgeschirr-Stapel-Problem…naja genug davon…es gibt viele Helfer im Haushalt und dafür bin ich mega dankbar!!! 

Manches kann ich auch mal liegen lassen, anderes muss erledigt werden! Alles an Haushalt versuche ich mit Musik oder einem guten Hörbuch zu verbinden. Dadurch bekomme ich gute Laune und sogar guten Input :-) 

Ich habe es mir jetzt zur Aufgabe gemacht, Dinge nacheinander zu machen, anstatt immer alles gleichzeitig. Sprich, wenn ich Zeit mit meinen Kindern verbringe, mache ich nur das. Wenn ich arbeite, bin ich auf die Tageskids und Leo konzentriert und wenn ich Zeit für mich habe, nutze ich diese dann intensiv nur für mich. So bekommt auch alles 100%ige Aufmerksamkeit. Das bringt wiederum mehr Zufriedenheit!

Ich verbinde Aufgaben im Haushalt auch mit meinen Jungs. Ben ist 7 und Linus wird nächste Woche 5, demnach sind beide auch schon alt genug, um im Haushalt mit zu helfen. Leo ist mit seinen 1 1/2 Jahren noch zu klein, aber sogar er gibt mir schon Kleidungsstücke aus dem Wäschekorb oder räumt Sachen aus der Spülmaschine aus.

Linus und ich haben zBsp. letztens Wäsche zusammen gelegt, dabei habe ich ihm erklärt, wie was zusammen gefalten wird und anschließend war er so stolz und glücklich und wir zwei total miteinander verbunden. Die Jungs mit einzubeziehen in den Haushalt ist hilfreich für mich, sie lernen einiges dabei  und dazu ist es auch super für unsere Beziehung.

Ja so läuft das bei uns, wie ist es bei Dir so? Erzähl mir gern in den Kommentaren, wie Du das so machst oder schreib mir eine private Nachricht.

Zum Schluss noch ein paar positive Affirmationen für Dich, die dich gerade dann unterstützen, wenn Du mal einen Tag hast, wo Du nicht alles geschafft hast, was Du Dir vorgenommen hast: 

Ich bin gut so wie ich bin!!!

Ich kann sehr viel leisten!!! 

Ich schaffe alles, was ich will!!!

Ich bin kraftvoll in allem was ich tue!!!

Ich kann Aufgaben abgeben!!!

Ich kann mir Unterstützung suchen!!!

 Ich bin geliebt und alles was ich leiste wird anerkannt!!!


💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy & Angie
 
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Mittwoch, 1. September 2021

Pause vom Gedanken-Äffchen * 7 Minuten Meditation * Freebie 💜

 

In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
 

Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Nun sind sie vorbei... die Ferien... Der Alltag hat uns wieder!

Und damit wird auch unser Gedanken-Äffchen wieder etwas aktiver. Denn der Alltag will ja irgendwie gemanagt werden und wie wir wissen, muss man da ja an gefühlte 1.000 Dinge gleichzeitig denken.
Also bevor unser Äffchen zur absoluten Hochform aufläuft, gönnen wir uns (und dem Äffchen) doch einfach mal eine kleine Pause...

Ich will an dieser Stelle jetzt gar nichts darüber schreiben, was Meditation alles bewirken kann.
Vielleicht hast Du Dich damit schon beschäftigt und weißt da ohnehin schon Bescheid. Oder aber Du hast zwar gehört, dass Meditation gut ein soll, Dich aber noch nicht genauer damit befasst.
Doch vollkommen egal, zu welcher der beiden Gruppen Du Dich zählst... Hauptsache, Du probierst es einfach mal aus!

Hier nur noch kurz ein paar Worte zur Vorbereitung - keine Angst, geht ganz schnell...
 
Bevor Du also mit der Meditation loslegst, sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst (Handy lautlos, Klingel aus, Kids informieren das Du jetzt mal für 10 bis 15 Minuten nicht verfügbar bist,...)
Suche Dir einen Ort, an dem Du während der Meditation ungestört bist.
Ziehe Dir ggf. etwas anderes an. Es gibt kaum etwas Schlimmeres als einen in den Bauch pieksenden Hosenknopf während man versucht entspannt zu atmen 😅

Alle potentiellen Störfaktoren beseitigt? Na dann los!
 
Ein kleines Stück weiter unten findest Du den Download-Link für eine alltagstaugliche kurze Meditation.
Eigentlich sollte sie 5 Minuten lang sein. Doch sie hat sich mehrfach gewehrt 😂 Sie hat auf 2 weitere Minuten bestanden. Also ist die eigentlich gedachte 5-Minuten-Meditation nun eben 7 Minuten lang 😉
Geeignet ist diese Meditation für zwischendurch, um Deinem Gedanken-Äffchen & Dir eine Pause zu  gönnen.
Für diese kleine Meditation musst Du Dich nicht hinlegen. Du kannst sie problemlos im Sitzen machen zum Beispiel während der Mittagspause auf dem Bürostuhl.

Einfach hier unten klicken und
Deine kostenlose Meditation downloaden
(mp3 Format)


Und falls Du doch gerne noch etwas über die Wirkung von Meditationen erfahren möchtest, dann kannst Du gerne HIER weiterlesen...

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

  Angie
 
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Mittwoch, 28. Juli 2021

Die Kraft der Gedanken * Gedanken-Zoo * Von widerspenstigen Enten und wild gewordenen Affen 💜

 



In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
 

Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Wie versprochen nehme ich Dich mit auf die Reise mit der Mission: "Die Ente bleibt draußen!"
Falls Du meinen Artikel über die "Ente in der Flasche" nicht gelesen hast, bist Du jetzt wahrscheinlich irritiert über diese "Reise" die ich oben anspreche. Um zu verstehen, wovon ich hier rede, lies gerne erstmal meinen Artikel "Die Kraft der Gedanken * Eine Geschichte vom Autopilot und zu großen Enten".

So nun also zur "Reise"... Gleich vorweg: Meine Ente hat starke Sehnsucht nach der Flasche und ich meine Mühe damit, sie draußen zu behalten.
Zudem musste ich beobachten, dass es doch tatsächlich Menschen gibt, die nicht nur versuchen ihre Ente in meine Flasche zu stopfen, sondern auch Menschen, die gleich ganz und gar versuchen mir ihre Flasche samt Ente in die Hand zu drücken... Schon erstaunlich, welche Dinge man so beobachten kann, wenn man den Fokus auf ein bestimmtes Thema richtet!

So habe ich mich in den vergangen Wochen ein wenig intensiver mit dem Thema "Gedanken" und deren Auswirkung auf unser Leben beschäftigt. Dabei bin ich recht schnell über den Begriff "Monkey Mind" gestolpert. Manchmal auch als "Mind Monkey" (Gedanken-Affe) bezeichnet, stammt dieser Begriff aus dem Buddhismus. Am ehesten findet man den Begriff auf Yoga-Internetseiten/-Blogs, zum einen natürlich wegen des Bezugs zum Buddhismus und zum anderen weil Yoga-Übungen und die damit verbundene Achtsamkeit helfen können, den wild gewordenen Mind-Monkey im Zaum zu halten.

Doch was genau soll dieser Gedanken-Affe sein? Naja... Stell Dir Deinen Kopf vor... und dann einen unruhigen, launischen und vollkommen rastlosen Affen, der ständig von links nach rechts, von oben nach unten hüpft. Unschön, oder? Ja... so machen das unsere Gedanken auch mit uns, wenn wir sie nicht davon abhalten. Da hüpfen die Gedanken wie wild gewordene Affen in unserem Kopf herum, bringen alles durcheinander und geben einfach keine Ruhe. Entspannung: Fehlanzeige! Aber ganz groß am Start: Das Gedanken-Karussell!

Während wir konzentriert arbeiten, hat der Affe natürlich nicht so große Chancen Chaos im Kopf zu stiften. Wenn wir konzentriert sind, zwingen wir den Affen ja quasi in eine bestimmt Richtung zu laufen. Je nach Tagesverfassung mit gutem oder weniger gutem Erfolg.
Doch dann wollen wir natürlich nach dem konzentrierten Arbeit auch mal eine Pause machen. Und dann sieht der Gedanken-Affe natürlich seine Chance... Er hüpft im Kopf von Ast zu Ast.... bis er einmal daneben fasst 😂 Doch auf jeden Fall stiftet er reichlich Chaos in unseren Köpfen. Er hüpft von A nach B zu C, dann zu E... ach nee... nochmal zurück... weil, D vergessen... dann zu F und... naja... Du weißt ja wie viele Buchstaben das Alphabet hat 😉

Jetzt fragst Du Dich vielleicht, warum ich nach der Ente in der Flasche (die ja für unsere Konditionierung steht, also die Richtung in die unsere Gehirn einen Gedanken denkt, wenn es erstmal damit angefangen hat) auch noch einen Gedanken-Affen ins Spiel bringe. Ein bisschen kommt man sich ja schon vor wie im (Gedanken-)Zoo.
Warum also noch ein Tier? Das ist recht einfach. Ich bin absoluter Fan davon, Dinge erstmal genauer zu untersuchen, sie von allen Seiten zu betrachten und das Thema (das Wort "Problem" habe ich seit meiner Ausbildung in PsychoKinesiologie weitestgehend aus meinem Wortschatz gestrichen) zu be"greifen". Mehrere meiner Kolleginnen werden jetzt schmunzeln, wenn sie das lesen... Denn sie kennen meinen Drang alles ganz genau zu begreifen, nur zu gut! Außerdem habe ich es gerne bildlich - in diesem Fall tierisch.

Genau aus diesem Grund habe ich mich, bevor ich anfange genauer zu schauen, wie die Ente am einfachsten aus der Flasche draußen bleibt, erstmal tiefer in die Untiefen der Gedanken begeben. Was mich unweigerlich zum Gedanken-Affen führte...

Kurze Zusammenfassung an dieser Stelle: Wir haben einen wild gewordenen Gedanken-Affen und eine Gedanken-Ente, die immer wieder zurück in ihre Flasche (Sinnbild für unsere Konditionierung) will... Tierisch was los in unseren Köpfen, oder?

Doch nochmal zurück zu dem Versuch, nach getaner Arbeit eine entspannte Pause zu machen... Mal abzuschalten... Böse Falle! Denn genau in dem Moment, wenn wir eine Pause machen wollen, um uns auszuruhen, beginnen natürlich die tierischen "Freunde" in unseren Köpfen zur Hochform aufzulaufen! F**k (sorry, aber ist doch wahr!), so kann doch kein Mensch entspannen!

Ich vermute mal, dass Du aus diesem Grund schon die eine oder andere Technik entwickelt hast, um dich "aktiv zu entspannen". Und keine Angst, auch ich habe mehrere Techniken auf Lager um mich zu beschäftigen, während ich entspanne... Klingt eigentlich vollkommen bescheuert... Beschäftigung während der Entspannung...
Auf jeden Fall bist Du nicht alleine damit! Und mach Dir doch mal den Spaß und frage Deine Freund*innen (am besten die, die auch Kinder haben), wie sie sich entspannen 😉
Du wirst vermutlich kaum jemanden finden, der sich noch passiv entspannen (also absolut nix tun) kann, ohne das "tierische" Chaos im Kopf! Traurig, aber wahr!

Und wenn Du ein Elternteil bist, hast Du das "passive entspannen" (einfach auf der Couch hängen und nix machen) wahrscheinlich sowieso schon länger aufgegeben, weil Dir beim "passiven entspannen" die volle Aufmerksamkeit Deiner Kids gewiss ist. Ich sage nur: "Du willst die volle Aufmerksamkeit Deiner Kinder? Dann setzte Dich auf die Couch und entspanne Dich!"

Ja, welche Techniken gibt es denn da so, die wir uns angewöhnt haben um "aktiv zu entspannen"? Um also beim Ausruhen dafür zu sorgen, dass unsere "Tierchen" weiterhin beschäftigt sind und nicht den "Mind Monkey" und die "Ente in der Flasche" geben.
Ich werfe jetzt einfach mal ein paar Begriffe in den Raum... SocialMedia, SpieleApps, QuizApps, PC-Spiele, zielloses Surfen im Internet, wilde Suche bei Kleinanzeigen nach allem Möglichen, Online-Shopping, TV schauen, Bücher oder Zeitschriften lesen (ich spreche hier nicht von Fachliteratur), Kataloge durchblättern, Häkeln, Stricken, Onlinekurse (die nichts mit Weiterbildung zu tun haben) konsumieren und Du wirst es nicht glauben: sogar Sport - wenn er exzessiv betrieben wird. Und? Erwischt? Dachte ich mir 😇
Bei mir war aller spätestens bei dem Punkt "Bücher lesen" die Stelle gekommen, mich an die eigene Nase zu fassen. Denn ich habe quasi durchgehend meine Nase in Büchern stecken. Entweder in Fachliteratur oder in Romanen 😁

Du fragst Dich jetzt bestimmt: "Aber was ist denn daran so schlimm, dass ich so (aktiv) entspanne?" Gute Frage! Für den Anfang erstmal nichts! Du setzt Dich irgendwo hin, ruhst damit Deinen Körper aus und bringst durch die Ablenkung Deine Gedanken dazu etwas gemütlicher zu laufen und bremst Deine Tierchen im Kopf aus, damit sie Dich nicht vollkommen zwasselig machen, während Du versuchst, Dich zu entspannen.
Doch... Ja, hier kommt es schon... das ABER... Auf Dauer sorgen diese Ablenkungen natürlich nicht so wirklich dafür, dass wir uns wirklich erholen können. Das gilt vor allem für die "Ablenkung" mit technischen Geräten. Denn alles, was wir an technischen Geräten tun, um uns zu entspannen, erzeugt eigentlich in Wahrheit doch wieder Stress. Dieser Stress wird auch Techno-Stress genannt.
Natürlich ist dieser Techno-Stress ein anderer Stress (außer wir saßen auch vorher zum Arbeiten am PC), als der Stress, den wir vorher beim Arbeiten oder mit den Kids hatten. Nur unser Körper kann zwischen den Stressarten nicht unterscheiden und versetzt das Nervensystem dann trotz unseres (technischen) Ablenkungsmanövers in den Stress-Zustand.
Zum Thema Techno-Stress an dieser Stelle nur kurz ein Link der Uni Bamberg: "Technostress - Wie sehr uns WhatsApp, Facebook und Co. im Alltag belasten".

Anderen "Ablenkungen" wie Bücher lesen, Stricken, Häkeln oder Yoga kommen da deutlich besser weg.
Es wurde mittlerweile nachgewiesen, dass schon 6 Minuten Lesen das Stresslevel reduzieren kann. Die optimale Lesemenge im Bezug auf Stress scheint 30 Minuten täglich zu sein. Auch hierzu kurz ein Link: "Durch Lesen entspannen"
Leider gilt das nicht für das Lesen von Zeitschriften oder das Durchblättern von Katalogen... Schade eigentlich!
Auch Häkeln und Stricken können Stress reduzieren. Auch hierzu kurz ein Link: "Die heilsame und entspannende Wirkung des Strickens"
Und das Yoga für Beweglichkeit und Entspannung sorgt, muss ich wohl an dieser Stelle nicht extra erwähnen...
Meine liebe Lieblings-Yoga-Lehrerin Heike bietet zum Glück Yoga mittlerweile auch Online an.
Und um hier kurz auch noch etwas Werbung (unbezahlt & aus Überzeugung) zu machen: Heike ist vor kurzem mit ihrer neuen Internetpräsenz durchgestartet und bietet dort als Freebie zum Newsletter ein tolles Videos mit einer kleinen und sehr wirkungsvollen Meditation an. Also schau mal rein bei Heike und der "Magie der Stille"!

Nochmal zurück zum Stricken und Häkeln... Da kann ich jetzt (leider) nicht wirklich mitreden. Aber im Romane lesen bin ich ganz großartig 😅 und über Fachliteratur wollen wir hier gar nicht reden! Die Bücherstapel, die ich in der ganzen Wohnung hin und her sortiere, sind quasi legendär 😇 Doch neben der ganzen Leserei gibt es dank Heike auch regelmäßig bewegte Entspannung beim Yoga. Ohne den festen Termin im Kalender helfen nämlich alle Yoga-YouTube-Videos der Welt nicht, dass ich mich beim Yoga bewege & entspanne...

So, nun aber weiter im Text: Es gilt also eine Möglichkeit zu finden, unseren Kopf-Zoo im Zaum zu halten. Das gelegentlich durch Ablenkung zu tun, ist absolut ok.  Und besonders im Mama-Alltag bleibt oft keine andere Wahl. Für den Moment zumindest...
Doch auf längere Sicht gesehen, führt diese Ablenkung natürlich nicht zu wirklich tiefer (für den Körper zwingend notwendige) Entspannung, sondern nur zu einer Art Umschalten. Also hier wieder eher auf die technische Ablenkung bezogen. Das bringt zwar kurzfristig ein wenig Entlastung, löst aber das Thema nicht ernsthaft.

Wichtig ist es also, nicht nur den Kopf-Zoo abzulenken, sondern sich aktiv mit den eigenen Gedanke auseinander zu setzen. Sie zu beobachten, genauer zu untersuchen und herauszufinden warum wir diese Gedanken eigentlich denken.
Die großen Fragen sind da nämlich:
  • Ist dieser Gedanke wirklich Dein eigener Gedanke? Oder denkst Du diesen Gedanken nur weil er Deiner Erziehung, Deiner Konditionierung oder der allgemeinen gesellschaftlichen Meinung entspricht? 
  • Hilft es Dir weiter diesen Gedanke zu denken? Oder blockiert er Dich? 
  • Stresst Dich der Gedanke? Oder bringt er Dir Ruhe? 
  • Erfreut dieser Gedanke Dein Herz? Oder macht er Dich traurig und Dein Herz schwer?
Du hast vielleicht gemerkt, dass sich durch diese Fragen die Aufmerksamkeit weg vom Denken, hin zum Fühlen verschiebt. Genau das ist Deine (und natürlich auch meine) Möglichkeit die Gedanken genauer zu betrachten, deren Nutzen abzuwägen und den Gedanken dann möglicherweise "auszusortieren".
Hört sich nach Arbeit an... Ist es auch! Ich möchte Dir hier nicht erzählen, dass dieser Ausflug in die Untiefen der Gedanken ein netter entspannter Spaziergang ist!
Doch diese Arbeit ist äußerst lohnend. Sie führt Dich zu Dir selbst. Sie führt Dich zu dem was DU wirklich willst und weg von dem was andere Dir (wahrscheinlich) von Dir erwarten oder einfordern.

Doch ich will Dich jetzt hier nicht gleich ins kalte Wasser werfen. Ich bin auch nicht von gestern auf heute an diesem Punkt gelandet. Und damit meine ich auch nicht, dass ich meine Gedanken schon bis in die tiefste Untiefe ausgelotet und bearbeitet habe! Ich habe quasi gerade erst angefangen meine Gedanken zu durchleuchten und zu sortieren.
Mein Weg bis hier her war allerding ein langer Weg... Den ersten Schritt auf dem Weg zu mir selbst, zu "meinem Weg" habe ich mit etwa 14 Jahren gewagt. Und das ist ja nun doch schon ein paaaaar Tage her... Schließlich habe ich im kommenden Jahr mal wieder einen runden Geburtstag zu feiern. Und nein, es ist nicht - wie meine Oma vor ein paar Wochen zu mir sagte - der 30ste Geburtstag 😅
Trotzdem: Danke Oma für den Versuch! 😘

Wenn ich Dich also nicht ins kalte Wasser werfen möchte, fragst Du Dich vielleicht, was ich dann mit Dir vorhabe... Naja... Wir gehen es mal langsam an... Der Artikel ist sowieso - mal wieder -  länger geworden als gedacht...
Aus diesem Grund möchte ich Dir hier - vorerst - nur ein paar Möglichkeiten nennen, wie Du Deinen Gedanken-Zoo ohne technischen Support im Zaum halten kannst und damit weiteren Stress durch die liebe Technik vermeiden kannst.

Ruhe für Deinen Gedanken-Zoo:
* Atemübungen
* Dehnungsübungen
* Meditation

* Achtsamkeitstraining
* Yoga
* BodyScan
* Autogenes Training
* Progressive Muskelentspannung
* ...
Diese Punkte hier werde ich dann nach und nach mit den entsprechenden Artikeln verlinken.

Wie Du wahrscheinlich schon bemerkt hast, sind die beiden ersten Punkte bereits verlinkt. Zu den weiteren Punkten werde ich den nächsten - offensichtlich vielen - Wochen jeweils einen Artikel schreiben. Mit Infos, Anleitungen und Ideen für die Umsetzung im Alltag. Bei dem ein oder andern Thema hoffe ich, dass ich entsprechende "Profis" finde, die mich mit den Artikeln unterstützen. Lass Dich einfach überraschen!

Doch lasse ich Dich auch heute nicht einfach mit der Erkenntnis stehen, dass in Deinem Kopf ein ganzer Zoo los ist, sondern möchte Dir auch gleich noch zwei Tipps bzw. Links mitgeben, damit Du gleich beginnen kannst, Deine Zoo-Tierchen zu zähmen.

Ein paar kleine Techniken (inkl. Links zu Erklärungen / Videos) findest Du in zwei meiner älteren Artikel:

"Atem & Stress - Zusammenhänge & Chancen"  ➤  verschiedene Atemtechniken (Bauchatmung, Wechselatmung, Feueratem)

"Immunsystem unterstützen Teil 1 * Stress" 
  Dehnen & Strecken, Summen & Singen sowie nochmals Atmung 
 

So wünsche ich Dir nun möglichst friedliche Gedanken-Tierchen
und eine relaxte Ferienzeit!

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

  Angie

 
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Mittwoch, 30. Juni 2021

"Ich packe meinen Koffer..." * eine besondere Checkliste 💜

 

Dieser Artikel enthält Produktnamen und ggf. dazugehörige Links. Dabei handelt es sich NICHT um Affiliate Links und damit um unbezahlte Werbung.

In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).

 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Ich packe meinen Koffer und nehme mit...

Und bevor Du Dich fragst, ja, ich bin vollkommen urlaubsreif!

Nachdem ich mich in meinem letzten Artikel mit der "Homöopathie für den Urlaub" beschäftigt habe, ist heute dann das Kofferpacken dran.
Nicht wirklich eine meiner Lieblings-Tätigkeiten... Doch mit der Checkliste geht es schneller und nix wird vergessen 😊

Das Besondere an meiner "Checkliste fürs Kofferpacken" ist, dass die Klamotten pro Person abgehakt werden können. 
Dafür sind, am Ende der Liste, für bis zu 6 Personen Linien für die jeweiligen Namen vorhanden. 
So kann dann jeder seine eigene Zahl, für die bereits eingepackten Dinge, abhaken.
Damit kann frau einfach den (größeren) Kids und dem Papa die Liste in die Hand drücken und die ihre Klamotten & Schuhe selbst einpacken lassen 😇
Das erspart gerade bei Teeny-Töchtern eine Menge Arbeit und sorgt dafür, dass trotzdem nix vergessen geht 😅
 

Also dann mal ran ans Koffer packen... Leider noch nicht heute... Noch sind es etwas mehr als 2 Wochen bis zu den Sommerferien... Doch die schaffen wir auch noch... Der Countdown läuft!


🌞😎🌴🌺
 Ich wünsche Dir und Deiner Familie jetzt schon mal
entspannte Sommerferien, egal ob im Urlaub oder auf Balkonien
🌞😎🌴🌺


💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

Angie
 
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Mittwoch, 26. Mai 2021

Gefühle&Geschwisterliebe...💜

 


 

 

Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Gerade in der aktuellen Zeit ist es so wichtig dein/e Kind/er in seinen Gefühlen zu stärken. Alle Gefühle sind erlaubt und alle Gefühle sind ok. Sobald ein Geschwisterkind dazu kommt, wird es damit etwas komplizierter. Es gibt mehr Auseinandersetzungen mit deinem Kind/deinen Kindern sobald es noch ein Geschwisterchen bekommt. Mehr Gefühle die dazu kommen, vor allem auch mehr negative Gefühle wie Eifersucht, Neid und Wut, doch all diese Gefühle sind normal und wichtig! (Es hatte schließlich lange die alleinige Aufmerksamkeit der Eltern).

Nehme die Gefühle Deines Kindes immer ernst und schaue was dahinter steckt, gerade, wenn es Dir wichtig ist, dass die Kinder untereinander eine gute Beziehung haben.
Sätze wie..."ach ist doch nicht so schlimm"...oder..."du brauchst nicht weinen"...oder..."dein Bruder ist aber schneller als Du"...sind sogar schädlich für Dein Kind!!! Und absolut null stärkend!

Nehme seine Gefühle wahr und vor allem nehme die Gefühle ernst und spiegel sie ihm/ihr..."das macht dich jetzt ganz traurig"...oder..."du ärgerst dich gerade total"...
damit hilfst Du Deinem Kind seine Gefühle richtig wahrzunehmen und anzunehmen und zeigst Deinem Kind das auch Du es mit seinen Gefühlen wahrnimmst.

Erkenne die individuellen Bedürfnisse Deiner Kinder.
Schaue danach, was jedes Kind braucht und versuche darauf einzugehen. Vergesse Dich selbst dabei allerdings nicht.
Der Wunsch nach Aufmerksamkeit und Zuwendung ist das größte Bedürfnis jedes Kindes (eine Tabelle mit den Grundbedürfnissen findest Du hier).
Schaue das Du nicht die einzige Bezugsperson bist, sondern, dass es auch andere Bezugspersonen im Leben Deines Kindes gibt.
Ob Mama, Papa, Oma, Opa, Tante, Onkel, Freundin etc.
Solange ein Kind mehrere Bezugspersonen hat, kann man seinen eigenen und den Bedürfnissen des Kindes besser gerecht werden.
 
Gerade, wenn ein neues Kind geboren wird, ist es für die Geschwisterkinder sehr wichtig evtl. mehr mit den Großeltern oder anderen Bezugspersonen zu unternehmen, damit auch sie die volle Aufmerksamkeit bekommen vor allem in der Anfangszeit.
 
Bereite Dein Kind auf das Geschwisterchen vor. Was erwartet es? Was passiert im Bauch? Zeige Ultraschallbilder oder nehme es mit zur Untersuchung. Bereite es darauf vor ein großer Bruder/ eine große Schwester zu werden.
Schaut euch evtl. auch Babybilder von ihm an, um zu erklären wie klein es mal war und das es auch mal im Bauch der Mutter war.
 
Um Verlustängste oder eine unbewusste Abneigung dem Geschwister gegenüber zu vermeiden, musst Du dem älteren Kind immer wieder durch Deine Zuneigung versichern, das es geliebt wird und dass sich das, nicht durch das Geschwister ändern wird. 
 
Schimpfe nicht, wenn das ältere Kind eifersüchtig ist, sondern gebe ihm dann eine extra Portion Liebe und beziehe es zum Bsp. öfter in die Babypflege mit ein.

Stellt gemeinsam Regeln auf, wenn es um das Spielzeug des jüngeren, wie auch des älteren Kindes geht und das Baby schon rumkrabbeln kann. Das Baby wird häufig auch Interesse am Spielzeug seines älteren Geschwisters haben und dann kann es schon mal zu kleinen Konflikten kommen. 
Die jüngeren Kinder erleben die älteren Geschwister auch als Vorbild, deshalb ist es um so wichtiger darauf zu achten, wie die Stimmung zwischen ihnen ist und wie Du selbst auf Geschwister-Konflikfte reagierst.
Schlechte Emotionen, die nicht beachtet werden, können lange Jahre Schwierigkeiten machen

Vertraue auf die Konfliktfähigkeit deiner Kinder, greife ein, wenn es nötig ist, spiegel die Gefühle und versuche mit den Kindern eine Lösung zu suchen oder sie darin zu unterstützen eine zu finden.
Konflikte sollten konstruktiv gelöst werden...es ist das normalste der Welt...Geschwister streiten durchschnittlich ca. 6x pro Stunde.
 
Die Fähigkeit sich in jmd. anderen hineinzufühlen können Kinder erst im Vorschulalter, das hängt mit der Entwicklung im Gehirn zusammen. Deshalb unterstütze die jüngeren Kinder darin ihre Empathie zu entwickeln.

6 Schritte für einen entspannten Weg durch einen Konflikt:
- Hilfe deinem/n Kind/ern sich zu beruhigen
- lasse die Kinder das Problem schildern 
- fasse das Beschriebene zusammen
- erinnere sie an die Regeln, die in der Familie gelten
- hilfe deinen Kindern eine für alle befriedigende Lösung zu finden und unterstütze sie die Lösung umzusetzen
- springe ihnen nur zur Seite, wenn es nicht klappt, ansonsten überlasse es den Kindern (je nach Alter der Kinder)
 
Drücke keinem Kind Rollenzuweisungen auf "kleiner Sonnenschein" oder "kleiner Chaot" etc. das kann dazu führen, dass es sich nicht in seinem vollen Selbst gesehen fühlt. 
Es lastet dann auf den Schultern des Kindes, wenn die Erwartungen enttäuscht werden.
Rollenzuweisungen schränken das Kind ein, da es dadurch nicht seine vollen Gefühle zeigen kann. Somit ist es sinnvoll, dies zu vermeiden, damit es all seine Gefühle zeigen kann.

Geschwister zu vergleichen oder in Konkurrenz zu setzen ist ebenfalls nicht förderlich. Du solltest sie nicht gegeneinander aufbringen mit Sätzen wie..."schau mal dein Bruder ist schneller als Du"...etc..
 
Individuelle Entfaltung ist sehr wichtig, nimm Dir Zeit Deinem Kind zuzuhören, stelle konstruktive Fragen und lasse es auch Fehler machen und Kind sein, richte den Fokus dabei nicht auf den Fehler, sondern korrigiere das Kind beiläufig. Bsp: Kind sagt:"Ich hab das Brot aufgeesst"...Du korrigierst und gleichzeitig zeigst Du, das Du zugehört hast mit: "Oh Du hast das Brot aufgegessen!" 
Somit ist es kein doofes Klugscheißern, wobei sich das Kind schlecht fühlt, sondern ein liebevolles, beiläufiges korrigieren mit dem Du das Kind sogar bestärkst.

Lasse Dich auf die Fantasie des Kindes ein, gerade in der magischen Phase (3-6Jahre), wenn es zum Beispiel von einem fliegenden Boot erzählt, korrigiere nicht, dass ein Boot nicht fliegen kann, sondern lasse Dich mit in die Fantasiewelt Deines Kindes hineinziehen.
Es wird noch früh genug ein realistisches Weltbild bekommen.
 
Gebe jedem deiner Kinder die Möglichkeit sich unabhängig entwickeln zu lassen, jeder darf allein was machen und eigene
Hobbies haben, sie müssen nicht immer alles zusammne machen, auch nicht immer teilen. 
Die individuellen Interessen von jedem Kind zu fördern ist sehr wichtig & sinnvoll und das jeder sein eigenes Spielzeug hat, das er NICHT teilen muss, ist auch sehr wichtig!

Das Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht am meisten durch gemeinsames singen und musizieren, durch tanzen ,lachen, Spiele spielen. Macht daraus ein wiederkehrendes Ritual.
Das Gefühl des Zusammenhalts zum Bsp durch eine Kissenschlacht gegen die Eltern (wenn man sie dabei gewinnen lässt), wird gestärkt und es entwickelt sich noch mehr ein Geschwister Team durch solche Spiele.

Grundsätzlich sollten die Kinder gemeinsam Dinge machen, ohne das Gefühl eines Wettbewerbs, denn zusammen können sie mehr erreichen als allein. So kann sich auch ein motivierender Satz positiv auswirken: "Oh wow ihr seid ja ein tolles Team!"

Höre genau hin, manche Kinder sind unkomplizierter als andere, aber manche Kinder stecken dadurch unbewusst zurück, 
das zurückhaltende Kind solltest Du darin bestärken sich auch auszudrücken. Schaue wie sich Deine Kinder verhalten und versuche individuell darauf einzugehen!

Ich hoffe ich konnte Dich ein wenig inspirieren!
Das Beste Buch zum Thema ist:
*Geschwister als Team von Nicola Schmidt
 

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

Romy

Mittwoch, 12. Mai 2021

Meine Lieblingsblogbeiträge 💜


 Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


In jedem Artikel steckt so viel Arbeit und Liebe drin, deshalb möchte ich gerne mit Dir meine Lieblingsblogbeiträge teilen aus dem letzten und diesem Jahr! Viel Freude beim Lesen ;-)
 
Zum Thema Familienleben:
 

Zum Thema Gesundheit:
 
 
Zum Thema Schwangerschaft & Geburt & Baby:
 
 
 Meine liebsten Rezepte:
 
 
Meditation zum Thema Vertrauen
 

 Falls Du noch andere Themen suchst, kannst Du den Begriff in der Suchleiste hier rechts im Blog eingeben. Hab einen tollen Tag!

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

Romy