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Mittwoch, 12. Januar 2022

Will ich allem gerecht werden…💜


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜

 

Dir erstmal noch ein wunderschönes, neues Jahr 2022 mit vielen tollen Erlebnissen, viel Gesundheit, viel Freude und besonders viel Sonnenschein!

Ich hatte jetzt 2 1/2 Wochen Urlaub und das tat sehr gut, ich kam zwar nicht zu allem, was ich machen wollte, aber ich konnte die Familienzeit gut genießen und konnte viel entspannen. Mit den vielen Bedürfnissen von uns fünfen ist es manchmal gar nicht so leicht alle gleichermaßen glücklich zu machen. Ich will Nähen, mein Mann will Golfen, der Jüngste will "nang" (gestillt werden), der Mittlere braucht Hilfe bei irgendwas, der Älteste will ein Spiel spielen, der Haushalt will gemacht werden, alle brauchen Nahrung und vieles mehr...

Ja wo fangen wir dann an...meistens bekommen wir Eltern das alles gut hin, mein Mann kann 3 Stunden Golfen gehen und wenn er zurück ist, kann ich mir 3 Stunden Zeit nehmen. Familienzeit gibts dann im Anschluss. So läuft es am Wochenende meistens bei uns, damit jeder seine Bedürfnisse stillen kann. In der Zeit, wo ich mit den Kids vormittags alleine bin und jeder meiner drei Jungs was anderes von mir will, versuche ich entspannt zwischen Kids, Bedürfnissen und Haushalt zu routieren. 

Wenn mein jüngster quängelig ist, kommt er in die Trage, darin bekommt er Nähe und ich kann ihn stillen und gleichzeitig Haushalt machen oder agieren, wenn einer der großen Jungs was von mir will. Das ist praktisch, oft aber auch anstrengend für meinen Rücken. 

Die meiste Zeit sind alle drei gut drauf, dann können die drei einfach spielen und ich nebenbei Haushalt oder meine Sachen machen oder auch gemeinsam raus gehen, doch es gibt auch einfach Tage, die mega anstrengend sind, wo ich mich frage:

Wie werde ich als Mama nur allem und jedem gerecht? Will ich überhaupt allem gerecht werden? Und wie vernachlässige ich dabei meine eigenen Bedürfnisse nicht? Kann ich alle Bedürfnisse meiner Kinder stillen bzw. nehme ich alle Bedürfnisse von ihnen war? Was tut mir gut, was ist belastend und anstrengend? Wo nehme ich die Leichtigkeit her? Oder bin ich einfach gerne emotional? 

Ich möchte lernende bleiben, immer wieder dazu lernen, auch wenn ich mich schon viel weitergebildet habe. Selbst wenn ich schon weiß, wie ich es besser machen kann, gibt es genug Momente, wo ich einfach doof reagiere, motze und mal einen schlechten Tag habe, weil ich einfach ein Mensch mit Gefühlen bin. Ich entschuldige mich hinterher fürs Gemotze und komme dadurch wieder in Verbindung zu meinen Jungs.

Und wir sind ja nicht hier, um als Mamas nur zu funktionieren, sondern um unseren Kindern alles mitzugeben, was zum Leben dazu gehört! Nämlich alle Gefühle! Nicht immer Friede Freude Eierkuchen…unsere Kinder dürfen schließlich auch alle Gefühle zeigen!!!!!

Ich wirke für viele immer sehr entspannt und das bin ich die meiste Zeit auch, doch die Wut, die ich manchmal in mir habe, wenn meine Jungs mir nicht zuhören oder wenn ich meine Bedürfnisse mal wieder zum 3.Mal zurück stellen musste, darf da sein und darf auch raus. Natürlich niemals in Form von körperlicher oder verbaler Gewalt und niemals abwertend den Jungs gegenüber, doch motzen und wütend sein ohne das es das Kind/die Kinder beängstigt, gehört für mich zum Leben dazu!!! 

Hab Mut alle Gefühle vor Deinen Kindern zu zeigen!!! Denn Du bist das beste Vorbild!

Klar könnte ich immer singend durchs Haus tanzen, tief durchatmen und Yoga machen und spazieren gehen (das tut alles mega gut und ich liebe es), doch jeder Tag ist anders und jeden Tag starte ich quasi bei null. Zwar mit mehr wissen, aber Gefühle sind jeden Tag anders. Klar es hängt viel auch an Routine und Strukturen im Alltag, dennoch stresst Du Dich selbst viel mehr, wenn Du immer versuchst allem und jedem gerecht zu werden. 

Ich will das gar nicht mehr, denken alles schaffen zu müssen und hab den Anspruch auch nicht mehr. Ich gebe gerne auch Dinge an meinen Mann ab oder hole mir Hilfe (unsere Putzfee kommt jeden zweiten Dienstag, so dass ich quasi auch nur alle zwei Wochen Dienstag saugen und putzen muss - wir ergänzen uns super und es ist immer sauber). Doch es wird glaube ich langsam Zeit, dass wir uns doch endlich einen Saugroboter anschaffen. 

Ja und die liebe Wäsche. Bei uns darf die Wäsche an manchen Tagen auch einfach schmutzig bleiben und an anderen Tagen komme ich wieder gut hinterher und bin dann auch froh die Berge von schmutziger, wie auch sauberer Wäsche besiegt zu haben. 

Bin sehr dankbar einen Trockner zu haben für alles was wir bei 60 Grad waschen, aber leider brauchen wir einen neuen, da unser sehr alt ist und zu viel Strom zieht :-/ naja doof, aber gibt schlimmeres. Dennoch ein sehr großer Helfer!!! 

Das einzige was immer gemacht werden muss, ist die Spülmaschine auszuräumen, einzuräumen und wieder neu zu starten, fast täglich, sonst haben wir in unserer kleinen Küche ein Schmutzgeschirr-Stapel-Problem…naja genug davon…es gibt viele Helfer im Haushalt und dafür bin ich mega dankbar!!! 

Manches kann ich auch mal liegen lassen, anderes muss erledigt werden! Alles an Haushalt versuche ich mit Musik oder einem guten Hörbuch zu verbinden. Dadurch bekomme ich gute Laune und sogar guten Input :-) 

Ich habe es mir jetzt zur Aufgabe gemacht, Dinge nacheinander zu machen, anstatt immer alles gleichzeitig. Sprich, wenn ich Zeit mit meinen Kindern verbringe, mache ich nur das. Wenn ich arbeite, bin ich auf die Tageskids und Leo konzentriert und wenn ich Zeit für mich habe, nutze ich diese dann intensiv nur für mich. So bekommt auch alles 100%ige Aufmerksamkeit. Das bringt wiederum mehr Zufriedenheit!

Ich verbinde Aufgaben im Haushalt auch mit meinen Jungs. Ben ist 7 und Linus wird nächste Woche 5, demnach sind beide auch schon alt genug, um im Haushalt mit zu helfen. Leo ist mit seinen 1 1/2 Jahren noch zu klein, aber sogar er gibt mir schon Kleidungsstücke aus dem Wäschekorb oder räumt Sachen aus der Spülmaschine aus.

Linus und ich haben zBsp. letztens Wäsche zusammen gelegt, dabei habe ich ihm erklärt, wie was zusammen gefalten wird und anschließend war er so stolz und glücklich und wir zwei total miteinander verbunden. Die Jungs mit einzubeziehen in den Haushalt ist hilfreich für mich, sie lernen einiges dabei  und dazu ist es auch super für unsere Beziehung.

Ja so läuft das bei uns, wie ist es bei Dir so? Erzähl mir gern in den Kommentaren, wie Du das so machst oder schreib mir eine private Nachricht.

Zum Schluss noch ein paar positive Affirmationen für Dich, die dich gerade dann unterstützen, wenn Du mal einen Tag hast, wo Du nicht alles geschafft hast, was Du Dir vorgenommen hast: 

Ich bin gut so wie ich bin!!!

Ich kann sehr viel leisten!!! 

Ich schaffe alles, was ich will!!!

Ich bin kraftvoll in allem was ich tue!!!

Ich kann Aufgaben abgeben!!!

Ich kann mir Unterstützung suchen!!!

 Ich bin geliebt und alles was ich leiste wird anerkannt!!!


💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy & Angie
 
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Mittwoch, 21. Juli 2021

Tipps für das Wohlbefinden als Mama plus ein tolles Interview...💜

 



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In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜



Mir liegt das Wohl meiner befreundeten Mamas sehr am Herzen und ich möchte gerne ein paar Tipps mit Dir teilen.
Ich finde es so wichtig sich selbst als Frau und Mama nicht zu vergessen und seinen eigenen Weg wieder zurück zu sich selbst  wichtig zu nehmen und dafür zu Sorgen, dass es Dir selbst gut geht. Denn nur so kannst Du die Frau und vor allem auch Mama sein, die Du sein möchtest.
Ich habe nach den Geburt meiner Jungs jeweils erstmal nicht groß was verändert, denn mit einem neuen Mitglied in der Familie ist erstmal genug Veränderung für alle. Bis sich alles eingependelt hat mit den Kids, dem Haushalt, allen Rhythmen des Babys etc.
 
Die richtige Veränderung fing bei mir nach jeder Geburt erst ein paar Monate danach an, erst die Rückbildung, dann Yoga Einheiten, die mir gut taten, das Hulern kam dieses Mal dazu und viel Bewegung durch das Draußen sein mit den Jungs.
Genug war das vom Gefühl her allerdings nicht. Doch seit Juni fahre ich täglich morgens und nachmittags mit dem E-Lastenrad Berg runter & wieder rauf (was echt ganz schön in die Beine geht), um meine Jungs schneller zur Kita zu bringen und ab zu holen und auch einfach weil es so gut tut in Bewegung und gleichzeitig in der Natur zu sein! 
 
In meinem Kopf veränderte sich auch einiges durch meine Gedanken, denn die Gedanken sind das A und O beim Thema Gesund leben und Abnehmen durch gesunde & intuitive Ernährung.
Wenn dein Mindset stimmt und Du weisst, wo Du hin möchtest, dann ist es sinnvoll auch daran zu glauben und Dir vorzustellen, wie es wäre Deinem Ziel ganz nah zu sein! Am Besten bist Du schon dankbar für das was Du hast und auch für das was Du möchtest! (schau mal hier zum Thema Gedanken)
 
Ich finde es toll, wie einige Frauen, die ich kenne, nach der Schwangerschaft und den Geburten ihrer Kinder wieder fit werden und zu sich selbst finden und möchte Dich mit Diesem tollen Interview von der wundervollen Hannah Panidis inspirieren. 
Ich habe sie letztes Jahr kennen gelernt und durch sie einiges lernen und verändern können. Ich hoffe es inspiriert Dich! Ganz unten findest Du noch ein paar Tipps, was ich so mache, um körperlich & geistig fit zu bleiben.

1. 
Liebe Hannah für unsere Leser*innen, wer bist du und wie war die Reise zu deinem jetzigen Ich?

Mein Name ist Hannah. Ich bin 34 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unseren beiden Kindern in der Nähe von Freiburg. Ich begleite Frauen auf ihrem Weg, ein fittes, erfülltes und selbstbewusstes Leben zu führen. Nach der Geburt unserer Tochter, sie ist heute 6 Jahre alt, habe ich mir die Frage gestellt, wie ich beruflich meine Stärken einbringen und einen Beitrag leisten kann, der mich glücklich macht. Der Weg dahin ist noch nicht zu Ende. Es ist eine ständige Weiterentwicklung, verbunden mit Reflexionen und Richtungsänderungen. Wichtig war mir immer, dass ich so viel wie möglich ausprobiere.

2.
Was hast du gemacht um
Dich nach deinen beiden Geburten deiner Kids wieder gut & fit zu fühlen?

 
Ich wusste, dass ich die beste Mama für meine Kinder sein kann, wenn es mir selbst gut geht und ich mich um meine Bedürfnisse kümmere. Deshalb habe ich mir, sobald es mit den kleinen Kindern möglich war, kleine Zeitfenster nur für mich genommen. In diesen kurzen Auszeiten habe ich gelesen, mit Freundinnen telefoniert oder kurze Workouts mit dem eigenen Körpergewicht gemacht.

3.
Welche Tipps kannst du anderen Mamas mitgeben?
 

Wir glauben ganz oft, dass wir es perfekt machen müssen, um überhaupt zu starten. Diese Erwartungshaltung sorgt dafür, dass wir wichtige Dinge ständig aufschieben. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wenn wir 5 Minuten trainieren und dann vom schlafenden Baby geweckt werden haben wir 5 Minuten länger trainiert als wenn wir gar nicht erst begonnen hätten. Ein bisschen ist besser als nichts. Fortschritt ist wichtiger als Perfektion.

4.
Wie hast du gelernt dich selbst anzuerkennen und zu lieben?
 

Selbstliebe hat in großem Maße etwas mit Selbstvertrauen zu tun. Wenn ich mir selbst vertrauen kann, dass ich die Dinge tue, von denen ich mir vornehme, dass ich sie tue, mag ich mich mehr und vertraue mir mehr. Wenn wir immer wieder Pläne schmieden und nichts umsetzen, nehmen wir uns nicht mehr ernst und sind enttäuscht von uns. Deshalb ist es aus meiner Sicht so sinnvoll, dass wir uns kleine, machbare und messbare Meilensteine formulieren, die wir erreichen wollen. Es darf natürlich ein großes Ziel dahinter liegen, aber die Schritte sollten klein und machbar sein. Damit schaffen wir die Voraussetzung, dass wir sie auch meistern können. Dadurch wiederum vertrauen wir uns mehr und erkennen, dass wir ziemlich vieles schaffen. Viel mehr als wir oft denken.

Hannahs Social Media Kanäle sind:


Ihr Podcast mit ihrem Mann: Ohne Worte

 
Und hier kommen noch meine Tipps, um körperlich & geistig fit zu bleiben (die Reihenfolge sagt nichts über die Wichtigkeit aus, diese kannst Du für Dich selbst überlegen):
 
💚Nehme dir regelmäßig Zeit für Dich! Feste Uhrzeiten sind dabei hilfreich! Jedoch ohne Druck!
💚Suche Dir ein Hobby, wenn Du noch keins hast, etwas worin Du aufgehst und Freude hast & das Dich erfüllt! 
Ich liebe es zu nähen, weil Du relativ schnell ein tolles Ergebnis hast.
💚Bewege Dich ausreichend, ich mache täglich Yoga und Huler mit dem Huler Hoop Reifen mind. 10 Min. am Tag
💚Ernähre Dich gesund, achte auf Dein Hungergefühl, Esse was Dir schmeckt & körperlich gut tut & höre auf zu essen, wenn du satt bist!
💚Lache viel! Mind.10 Mal lachen am Tag stärkt Dein Immunsystem, jedes schimpfen hingegen schwächt das Immunsystem doppelt so viel!
💚Treffe Freunde und Familie, genieße die Zeit mit Deinen Liebsten!
💚Verändere Deine negativen & festige Deine positiven Gewohnheiten!
💚Kreiere Dir evtl. Projekte, die Dir Freude bereiten privat oder beruflich! 
:-) Ich schreibe gerade ein Kinderbuch und gründe eine Natur-Kita und freue mich sehr darüber, damit etwas für die Umwelt und andere Familien zu machen!
💚Ich liebe es mich weiterzubilden, am liebsten mit Hörbüchern oder Podcasts (meine Lieblinge sind *ohne Worte, *happy, holy & confident und *GfK mit Kathy Weber)
💚Sei täglich dankbar und schätze Dein Leben und das Deiner Familienmitglieder wert!
💚Meditiere 5 Min. am Tag, tanze & singe nach Laune, feiere das Leben und Dein Sein!
💚Genieße die Natur, am Besten täglich!
💚Und für mich ganz wichtig: ATME tief durch!!! Ganz tief durchatmen! Das ist so wichtig! (Schau Dir dazu gerne diesen Artikel an)

Ganz viel Freude beim Umsetzen!
 

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy 
 
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Mittwoch, 9. Juni 2021

Sehnsucht nach Meer...💜


  



Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Ich sitze hier und bin ein wenig planlos was ich schreiben will...es gibt so viele Themen, die ich spannend finde, doch mein Kopf brummt momentan täglich ganz schön viel. Ich habe so viele Ideen, so viele Dinge, die mich interessieren und für die ich gern mehr geben würde, doch momentan denk ich oft daran, wie es wäre jetzt einfach am Strand zu liegen, dem Meer zu lauschen und einfach nur Ruhe zu genießen! Doch ein Spaziergang hier im Feld ist genauso schön!

Ich wünschte manchmal mein Kopf bzw. meine Gedanken würden eine Pause machen und ich könnte sie abstellen, doch ich bin unendlich dankbar dafür, das in mir so viele Ideen sprudeln und ich versuche allem nach zu kommen, weil es mich glücklich macht. 
Letztens meinte ich zur Angie: „So eine Maschine, die all' meine Ideen umsetzt, wäre doch toll!“ Ja das stimmt, dachte ich dann selbst, doch dann wäre das Leben ja langweilig und keine Herausforderung mehr!
 
Ich habe immer wieder neue Ideen was ich nähen könnte. An der Umsetzung scheitert es nur momentan, weil ich mir dafür keine Zeit nehme...ich bin seit Monaten dran ein Kinderbuch zu schreiben bzw. damit so gut wie fertig (mit einer tollen Illustratorin), ich bin seit ein paar Monaten dran eine Natur-Kita hier in Assenheim zu gründen, hab auch Mädels die dabei wären (steht nur noch die Antwort der Stadt und des Trägers dazu aus)...
und ich habe am 1.6.21 wieder angefangen als Tagesmutter zu arbeiten und muss jetzt jeden Morgen meine beiden Großen wieder selbst zur Kita bringen (mein Mann hatte im Mai einen Monat Elternzeit und hat da sehr viel die Kids übernommen, man war das ein Luxus)...

Ja und irgendwie versuche ich zwischendurch tief durch zu atmen (immer hilfreich), gut gelaunt zu bleiben und mich selbst zu verwirklichen mit all meinen Ideen und immer wieder das zu finden, was mir große Freude bereitet! 
Doch eigentlich muss ich danach gar nicht suchen!
Ich habe alles was ich brauche direkt vor meiner Nase und dazu das wichtigste, drei wundervolle Kinder und einen wundervollen Mann an meiner Seite, mein bester Freund und Partner und ich spüre jeden Tag, wie sehr ich die vier liebe und wie glücklich ich bin! Auch, wenn sich die Kinder mal streiten und das anstrengend ist oder mein Mann und ich uns mal streiten. Liebe ist immer da und vor allem immer spürbar!! 
Und egal, ob meine Ideen mal warten oder pausieren müssen, weil andere Dinge eben Priorität haben. Ich bleibe dran und gebe nicht auf! 

Meine Nähprojekte setze ich nach und nach um!!! 
Die Natur-Kita wird bald eröffnet und mein Kinderbuch wird bald fertig.  
Wann dieses bald ist, ist unwichtig, Hauptsache ich mache das, was ich liebe und setze meine Ideen irgendwie um. Und vor allem ganz unperfekt. Denn Perfektionismus ist nur nervig, anstrengend und einfach nicht hilfreich! 

Die Sehnsucht nach Mehr & dem Meer ist irgendwie immer da, egal was ich tue! Und das ist ok! Ich nehme das Gefühl an, genieße meine Arbeit als Mama (ja es ist eine wundervolle Zeit, dennoch auch viel Arbeit, jeden Tag) & genieße die Arbeit als Tagesmutter (im Juni mit zwei TagesKindern plus Leo und ab Juli mit drei Kindern plus Leo, im Herbst kommen weitere Kids dazu), ich nehme mir Zeit für all das was mir wichtig ist und bin weiterhin neugierig & offen für neue Ideen! Ach und im August haben wir eine Woche als Familie gemeinsam Urlaub (vorraussichtlich am Meer) 😍

Und um bei all dem Ganzen entspannt zu bleiben, hilft es mir täglich zu singen, zu tanzen und während dem
Haushalt, Hörbücher zu hören 🤗  
Und jeden Morgen natürlich meine 10 Minuten Yoga zu machen, (5 Min. Meditation sind noch dazu gekommen) und öfter am Tag zu Hulern. 

Viel Spaß & Freude mit den Kids zu haben, nachmittags meine Freundinnen mit ihren Kids zu treffen und einfach das Leben zu genießen. 
Ich bin dazu jeden Tag noch mega dankbar, dass wir fünf und unsere Familie & Freunde gesund sind und uns so ein schönes Leben in Assenheim aufgebaut haben. :-) 

Feiere jeden Tag Dein Leben und sei Dankbar, das hilft beim glücklich sein trotz Sehnsucht nach Meer! 

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy
 
PS: Du möchtest den nächsten Artikel nicht verpassen?
Statt eines Newsletters haben wir eine WhatsApp bzw. Telegram Gruppe, die Dich über den neusten Artikel oder Sonderaktionen (z.B. den kostenlosen Adventskalender) informiert.
Ein Austausch findet in dieser Gruppe nicht statt, damit Dein Handy nicht zugespamt wird.

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Mittwoch, 17. März 2021

Was bedeutet Mama/Papa sein für Dich? 💜

 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Letze Woche habe ich darüber geschrieben, was für mich „Mama sein“ bedeutet (hier nochmal der Link) und heute gibts ein paar Antworten von anderen Mamas und Papas. Ich freu mich so über eure Antworten. 
 
Hier vorab noch ein paar Fragen, die ich mir wöchentlich stelle, um meinen Kindern und mir ein tolles Leben zu ermöglichen: 

✨ Was für eine Mama möchte ich sein? 
✨ Wie möchte ich mit meinen Kindern kommunizieren & generell leben?
✨ Wie soll die Stimmung in der Familie sein? 
✨ Wie sicher ist die Beziehung zu meinen Kindern? (über die verschiedenen Bindungsqualitäten schreibe ich demnächst einen extra Artikel). 
✨ Welche Ziele möchte ich erreichen? 
✨ Welchen Projekten oder Hobbies möchte ich nachgehen und wie kann ich mir Zeit dafür frei schaufeln? 
✨ Habe ich genügend Zeit für mich? 

🌷 Kleiner Tipp, um mehr Me-Time zu haben: Ich habe feste Tage & teilweise auch Zeiten für meine Hobbies, so wie auch fürs staubsaugen und Bäder putzen und auch mittlerweile fürs Wäsche waschen, um mit allem zurecht und hinterher zu kommen. ;-)
 
Und nun zu den Antworten, vielen herzlichen Dank nochmal dafür!

Antwort von Meinem Papa Wolf-Ulrich 63, zwei Kinder, meinen Bruder 34 und mich 32, Opa von Ben 6 J., Linus 4 J. und Leo 7 Monate. 


Was bedeutet Papa sein für mich? In aller Kürze: Fürsorge, Liebe, Verantwortung, Ehrlichkeit, Freude. 

Mir war als Vater und ist es auch als Grossvater immer wichtig, den Kindern beziehungsweise Enkelkindern Werte zu vermitteln und sie auf den Weg ins Leben zu begleiten. Sie dabei zu unterstützen, zu selbstständigen und eigenverantwortlichen Menschen heranwachsen zu können, die ehrlich und hilfsbereit mit anderen Menschen umgehen können.


Antwort von meiner besten Freundin und Mit-Bloggerin von MGO Angie 39, Mama von zwei Mädels (10&7Jahre)

Für mich bedeutet "Mama-sein" das PURE LEBEN 💓
Kein Zuhause ist so lebendig wie ein Zuhause mit Kindern 👨‍👩‍👧‍👧
Es ist unglaublich schön, den Kids dabei beizustehen, während sie "(er-)wachsen".
Natürlich ist da nicht nur Positives und Schönes, da sind auch sehr viele Herausforderung! 
🙃 Diskussionen, Streit und das nahezu tägliche Geschwister "auseinander-dividieren" können die Nerven ganz schön strapazieren und kosten Unmengen an Kraft 😅
Homeschooling macht das Ganze im übrigen gerade nicht besser 🤪
Doch was immer es mich bis jetzt an Nerven, Kraft & schlaflosen Nächten gekostet hat, ist es absolut wert, wenn ich meine zwei "großartigen Endergebnisse" anschaue 😍

Antwort von Zwillings Mama Maja (30 Jahre alt), Mama von Felix und Sophia (3 Jahre alt)

Mama sein bedeutet für mich: 

An aller erster Stelle Liebe. 
Bedingungslose Liebe. 
Liebe die so schön ist in jeder Form
Aber auch Liebe die manchmal sehr kräftezehrend sein kann. 
Liebe die über alles geht 
Liebe von der man nicht wusste dass sie in so einer heftigen Form existieren kann. 
Liebe die sich verdoppelt wenn man sie teilt. 

Mama sein bedeutet für mich viele
Schlaflose Nächte, aber auch strahlende Augen die mich am Morgen anblicken. 
Viele Sorgen, aber auch tolle gemeinsame Momente die man zusammen hat. 
Viele Kompromisse damit alle zufrieden sind. Viele laute Tage an denen alles Zuviel ist,aber auch viele leise Tage an denen man einfach nur glücklich ist. 

Mama sein bedeutet für mich viel Zeit und vor allem Zeit die man nun noch mehr zu schätzen weiß. Viel Zeit die man gemeinsam
Verbringt. Viele Erlebnisse die man zusammen hat. Viel Zeit in der man denkt die Zeit geht nie rum (bei besonders anstrengenden Babyphasen auf jeden Fall ;)) Viel Zeit auf die man zurück blicken kann um dann zu merken wie schnell die Zeit doch vergangen ist 

Mama sein bedeutet für mich Erfüllung und Freude meine Kinder in ihr eigenes selbstständiges  Leben zu begleiten. 


Antwort von einer Mama 36, zwei Kinder (Mädchen 9, Junge 11):

Ich bin 36 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 2 Kindern. Ja was bedeutet es für mich Mutter zu sein ?! 

Meine eigene Kindheit war eine absolute Katastrophe, ich wurde als Beweis in diese Welt gesetzt. Ein Leben voller Lieblosigkeit, Schläge, psychische und sexueller Gewalt und vieles mehr prägte mein Leben. Mehr möchte ich darauf nicht eingehen. 

Dann kam mit 14 Jahren die wende in meinem Leben, ich ging meinen eigenen harten Weg. Dieser begann im Jahr 1999, wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre, wofür braucht man einen Schulabschluss, eine Ausbildung oder gar ein festes Leben. Einfach Männer suchen Kinder kriegen vom Kindergeld und Staat leben. 

Aber nein das war nicht mein Weg, ich kam in Pflegefamilien, in der ersten wurde ein Mensch der stark Alkohol und Drogen krank war vorm Jugendamt verheimlicht. Es war ebenfalls die Hölle, dort gab es einen Menschen der alles für mich tat und den ich liebte und dann diesen kranken Menschen. Auch dort habe ich den Absprung geschafft, dann kam ich zu Pflegeeltern wo die Dame Heilpraktikerin war und er psychisch krank war. Diese Familie war ein Segen, aber auch nicht das was ich zu diesem Zeitpunkt brauchte. Ich war mehrere Monate in einer psychosomatischen Klinik um mein Leben in geregelte Bahnen zu bekommen. 

Ab dieser Zeit ging es Bergauf, ich zog in meine ersten ersten eigenen 4 Wände , war im Heim, zog wieder um. Machte einen Schulabschluss, fand einen Ausbildungsplatz und wurde wieder ausgebremst und krank. Durfte meine Ausbildung nicht weiter machen, also begann die Suche von Neuem. Bundesweite Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz, fand auch relativ schnell etwas. Dann neue Wohnung, ein kompletter Neuanfang stand vor der Tür. 

Gesagt getan, Ausbildung nach 3 Jahren erfolgreich beendet. Nebenbei weiter gemacht. 

Hatte in dieser Zeit immer mal wieder einen Freund. Einer ist dann geblieben bis heute, 2008 wurde unser erstes Kind geboren, kurz darauf folgte ein weiteres. Wir heirateten und gehen seit dem einen Weg mit vielen vielen Steinen, durch diesen ich mich nicht unter kriegen lasse. 

Was soll ich sagen, die Kinder sind mein ein und alles. Mein Leben, ich kämpfe für sie so lang ich kann. Sie sind ein Segen, ein Geschenk, ich möchte sie vor all dem was ich erleben musste beschützen, möchte das sie eine Sorgenfreie Kindheit haben. Für mich hat das Leben durch die Kinder wieder eine Bedeutung gefunden, Tage wie Weihnachten und Ostern leben wieder. Mein ganzes Leben ist durch diese beiden tollen Geschöpfe wieder Lebenswert 🥰🥰🥰

Antwort von einer erfahrenen Mama mit 65 Jahren...ihre Kinder sind 45, 41und 35...und sie hat vier Enkel von 1 bis 21.

Mama sein bedeutet für mich immer mit meinen Kindern im Dialog zu bleiben ohne alles zu zerreden... fast wie in der Ehe 😇...in guten, wie in schlechten Zeiten 🥰...immer durch alle Höhen und Tiefen 😇🥰


Ich hoffe die Antworten konnten Dich inspirieren und Dir damit helfen darüber nach zu denken, was Du für ein/e Papa/Mama sein magst.
 

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy