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Mittwoch, 9. Juni 2021

Sehnsucht nach Meer...💜


  



Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Ich sitze hier und bin ein wenig planlos was ich schreiben will...es gibt so viele Themen, die ich spannend finde, doch mein Kopf brummt momentan täglich ganz schön viel. Ich habe so viele Ideen, so viele Dinge, die mich interessieren und für die ich gern mehr geben würde, doch momentan denk ich oft daran, wie es wäre jetzt einfach am Strand zu liegen, dem Meer zu lauschen und einfach nur Ruhe zu genießen! Doch ein Spaziergang hier im Feld ist genauso schön!

Ich wünschte manchmal mein Kopf bzw. meine Gedanken würden eine Pause machen und ich könnte sie abstellen, doch ich bin unendlich dankbar dafür, das in mir so viele Ideen sprudeln und ich versuche allem nach zu kommen, weil es mich glücklich macht. 
Letztens meinte ich zur Angie: „So eine Maschine, die all' meine Ideen umsetzt, wäre doch toll!“ Ja das stimmt, dachte ich dann selbst, doch dann wäre das Leben ja langweilig und keine Herausforderung mehr!
 
Ich habe immer wieder neue Ideen was ich nähen könnte. An der Umsetzung scheitert es nur momentan, weil ich mir dafür keine Zeit nehme...ich bin seit Monaten dran ein Kinderbuch zu schreiben bzw. damit so gut wie fertig (mit einer tollen Illustratorin), ich bin seit ein paar Monaten dran eine Natur-Kita hier in Assenheim zu gründen, hab auch Mädels die dabei wären (steht nur noch die Antwort der Stadt und des Trägers dazu aus)...
und ich habe am 1.6.21 wieder angefangen als Tagesmutter zu arbeiten und muss jetzt jeden Morgen meine beiden Großen wieder selbst zur Kita bringen (mein Mann hatte im Mai einen Monat Elternzeit und hat da sehr viel die Kids übernommen, man war das ein Luxus)...

Ja und irgendwie versuche ich zwischendurch tief durch zu atmen (immer hilfreich), gut gelaunt zu bleiben und mich selbst zu verwirklichen mit all meinen Ideen und immer wieder das zu finden, was mir große Freude bereitet! 
Doch eigentlich muss ich danach gar nicht suchen!
Ich habe alles was ich brauche direkt vor meiner Nase und dazu das wichtigste, drei wundervolle Kinder und einen wundervollen Mann an meiner Seite, mein bester Freund und Partner und ich spüre jeden Tag, wie sehr ich die vier liebe und wie glücklich ich bin! Auch, wenn sich die Kinder mal streiten und das anstrengend ist oder mein Mann und ich uns mal streiten. Liebe ist immer da und vor allem immer spürbar!! 
Und egal, ob meine Ideen mal warten oder pausieren müssen, weil andere Dinge eben Priorität haben. Ich bleibe dran und gebe nicht auf! 

Meine Nähprojekte setze ich nach und nach um!!! 
Die Natur-Kita wird bald eröffnet und mein Kinderbuch wird bald fertig.  
Wann dieses bald ist, ist unwichtig, Hauptsache ich mache das, was ich liebe und setze meine Ideen irgendwie um. Und vor allem ganz unperfekt. Denn Perfektionismus ist nur nervig, anstrengend und einfach nicht hilfreich! 

Die Sehnsucht nach Mehr & dem Meer ist irgendwie immer da, egal was ich tue! Und das ist ok! Ich nehme das Gefühl an, genieße meine Arbeit als Mama (ja es ist eine wundervolle Zeit, dennoch auch viel Arbeit, jeden Tag) & genieße die Arbeit als Tagesmutter (im Juni mit zwei TagesKindern plus Leo und ab Juli mit drei Kindern plus Leo, im Herbst kommen weitere Kids dazu), ich nehme mir Zeit für all das was mir wichtig ist und bin weiterhin neugierig & offen für neue Ideen! Ach und im August haben wir eine Woche als Familie gemeinsam Urlaub (vorraussichtlich am Meer) 😍

Und um bei all dem Ganzen entspannt zu bleiben, hilft es mir täglich zu singen, zu tanzen und während dem
Haushalt, Hörbücher zu hören 🤗  
Und jeden Morgen natürlich meine 10 Minuten Yoga zu machen, (5 Min. Meditation sind noch dazu gekommen) und öfter am Tag zu Hulern. 

Viel Spaß & Freude mit den Kids zu haben, nachmittags meine Freundinnen mit ihren Kids zu treffen und einfach das Leben zu genießen. 
Ich bin dazu jeden Tag noch mega dankbar, dass wir fünf und unsere Familie & Freunde gesund sind und uns so ein schönes Leben in Assenheim aufgebaut haben. :-) 

Feiere jeden Tag Dein Leben und sei Dankbar, das hilft beim glücklich sein trotz Sehnsucht nach Meer! 

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy
 
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Ein Austausch findet in dieser Gruppe nicht statt, damit Dein Handy nicht zugespamt wird.

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Mittwoch, 2. September 2020

Gewinner im Spiel des Lebens 💜

In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzten NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


...und Hallo und Danke an Angie und Romy, dass ich heute in ihrem MamaGoesOM Blog meinen Artikel veröffentlichen darf 😀

Wir drei haben uns letztes Jahr auf einer Veranstaltung über Lichttherapie kennengelernt und sind seitdem in Kontakt geblieben.
Da auch ich mich für Gesundheit, Familie und alternative Heilmethoden interessiere, haben wir viele Gemeinsamkeiten und ich bin froh darüber, durch Angie mittlerweile auch die Bioscan-Analyse und die Psychokinesiologie kennengelernt zu haben. Zwei Werkzeuge, die unglaublich viel dazu beitragen können, Körper und Seele in die Heilung zu bringen.

Ich selbst (Silke) war ursprünglich als praktische Tierärztin tätig, bis ich vor etwa 10 Jahren durch eine Erkrankung aus der Bahn geworfen wurde.
Auf der Suche nach Ursachen und Heilung lernte ich das Familienstellen kennen. Ich war fasziniert von dem was ich dort erfahren durfte und erkannte, dass das Wissen über die Regeln und Ordnungen innerhalb eines Familiensystems der Schlüssel zu vielen Problem-Lösungen sein kann.
Ursachen für Stress und innere Konflikte - meiner Meinung nach Krankheitsursache Nummer 1 - können mit Hilfe von Familienaufstellungen in der Gruppe oder auch mittels des Systembretts im Einzel-Coaching erkannt und aufgelöst werden.

Mit dem folgenden Artikel möchte ich Dir einen kleinen Einblick in die "Spielregeln des Familiensystems" ermöglichen. Und falls Du zu den vielen Menschen gehörst, die sich in ihrer Elternrolle häufig überfordert fühlen, dann bietet Dir dieser Einblick eventuell eine Perspektive Deine Situation neu zu betrachten und eine Lösung zu finden.

Viel Spaß beim Lesen...

Silke

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Spielregeln des Familiensystems


Wir lernen schon als Kinder: Um bei einem Spiel mitmachen und "gewinnen" zu können, ist es wichtig, die Spielregeln zu beherrschen! Jeder übernimmt seine Spielfigur in dem Spiel und bleibt für diese allein verantwortlich. Werden die Regeln nicht eingehalten, gibt es Konflikte und Stress.

"Spielregeln" sind in jedem sozialen Gefüge notwendig, um die Ordnung aufrecht zu erhalten.
In einer Gesellschaft gibt es viele verschiedene soziale Systeme:
An unserem Arbeitsplatz gehören wir dem System des Unternehmens an. Unsere Schulkinder gehören dem Schulsystem an. In einem Verein entscheiden wir uns für ein System, das Menschen mit einem gemeinsamen Hobby verbindet, usw.

Es werden Ämter und Positionen ausgeschrieben und besetzt, damit jedes Mitglied in der Struktur weiß, was seine Aufgabe und seine Verantwortung in diesem Gefüge ist. Meistens haben ältere Mitglieder, die dem System schon länger angehören, Positionen mit mehr Verantwortung und Jüngere nehmen und lernen von den Älteren.

Auch jede Familie ist ein soziales System und unterliegt einer solchen Ordnung und Struktur. Allerdings gibt es hier einen wichtigen Unterschied zu anderen Systemen:
Wir können uns die Zugehörigkeit zu unserem Familiensystem nicht aussuchen. Wir haben nicht die freie Wahl hinzuzukommen oder auszuscheiden. Mit der Geburt treten wir in dieses System ein, gekündigt werden kann niemand.

Unseren ersten Platz, den wir im Familiensystem einnehmen, ist der des Kindes unserer Eltern. In dieser Rolle werden wir immer bleiben, auch wenn wir das Elternhaus verlassen. Wenn wir selbst Kinder bekommen, kommt die Rolle der Eltern hinzu.

Die Eltern, als die Erwachsenen, nehmen die Rolle der "Großen" ein, die Kinder die Rolle der "Kleinen". Zumindest sollte das so sein.

Dabei meint "Groß-Sein" nicht "besser sein". "Groß" beschreibt hier im Grunde eine Haltung, eine bestimmte Denkweise oder ein bestimmtes Gefühl: mit sich im Reinen zu sein und ruhig und mit Liebe und Verständnis auf die Situation seines Kindes schauen zu können.

Aber mal ehrlich:
Sind wir wirklich immer mit uns im Reinen? Können wir in jeder Situation ruhig und verständnisvoll bleiben?
Tatsächlich bringen uns unsere Kinder regelmäßig aus der Fassung, aus unserem Konzept. Wir wünschen uns dann häufig von unseren Kindern, dass sie selbständig Rücksicht nehmen auf uns und unsere Bedürfnisse, oder dass sie Verständnis zeigen für unsere Wut, die ihr Verhalten manchmal in uns hervorruft.

Was hier passiert ist durchaus menschlich, aber im Sinne der Spielregeln des Familiensystems komplett verdreht. In dem Moment, in dem wir von unseren Kindern Verständnis für uns und unser Verhalten erwarten, haben wir die Rollen getauscht:
Wir sind die Kleinen!

Wir rechtfertigen unser Gefühl der Wut, des Ärgers, der Enttäuschung oder was auch immer an Gefühl auftaucht häufig damit, dass unser Kind sich falsch verhalten hat. Wir geben dem Kind innerlich die Schuld an unserem Gefühl und damit auch an unserer Reaktion darauf.
Wenn unsere Kinder gar Gefühle der Ohnmacht in uns provozieren, neigen wir schlimmstenfalls zu seelischer oder gar körperlicher Gewalt dem Kind gegenüber.

Und hier kommt die gute Nachricht:
Unser Kind ist in Wirklichkeit niemals verantwortlich für unser Gefühl. Im Grunde weist uns unser Kind mit seinem Verhalten auf ein Gefühl hin, das schon lange in unserem Innersten steckt und nach Aufmerksamkeit schreit.
Unsere Kinder sind unsere größten Helfer, zu reifen und wirklich "Erwachsen" und "Groß" zu werden und endlich mit uns ins Reine zu kommen.

Und wenn wir erkennen und akzeptieren, dass wir alleine verantwortlich sind für unsere Gefühle und unser Handeln, dann und nur dann sind wir auch in der Lage daran etwas zu ändern.
Durch die Übernahme der Verantwortung für uns selbst, kommen wir aus der Ohnmacht in die Macht. Wir können endlich am Spiel des Lebens mit Freude "mitspielen und gewinnen".

Das klingt in der Theorie vielleicht alles ganz einfach, leider haben wir aber nicht gelernt, Verantwortung für unser "Spiel" zu übernehmen. Denn die wenigsten von uns hatten Eltern, die uns das vorbildlich hätten beibringen können. Oft wurde in unserer Herkunftsfamilie schon mithilfe von -meist unbewussten- Schuldzuweisungen erzieherisch "gearbeitet". Die "Spielregeln" wurden nicht eingehalten.

Glücklicherweise ist es aber nie zu spät dafür, der oder die "Große" zu werden. Und glücklicherweise gibt es heute ganz viele Möglichkeiten und Werkzeuge, die uns dabei unterstützen können.


Familienaufstellungen
 
Mit Hilfe einer Familienaufstellung können wir die Dynamik sichtbar machen, die in einer Familie herrscht. Wir können erkennen, wer welche Rolle spielt, wer nicht an seinem Platz steht und wer fremde Aufgaben und Verantwortlichkeiten übernommen hat. Wir machen sichtbar, wo die Spielregeln nicht eingehalten werden.

  • Wann und warum haben wir vielleicht mit unseren Eltern schon die Rollen getauscht?
  • Wo haben unsere Eltern uns überfordert? Wo wurde uns etwas abverlangt, was wir als Kinder nicht leisten konnten? 
  • Wo haben wir Verantwortung und Aufgaben für unsere Eltern übernommen, weil sie nicht wirklich "Große" waren?

Diese unbewussten Platz- bzw. Rollenwechsel in einem Familiensystem nennt man auch Verstrickungen. Verstrickungen rauben Kindern unglaublich viel Energie, die ihnen für ihr eigenes Leben fehlt.
Leider verbleiben wir auch als Erwachsene oft noch in den Verstrickungen aus unserer Kindheit gefangen. Kommen dann unsere eigenen Kinder dazu, gelangen wir mit unserer Energie an unsere Grenzen. Denn nun tragen wir nicht nur -unbewusst- die Verantwortung für unsere Eltern bzw. deren Aufgaben, sondern auch noch für unsere Kinder. 
 
Fühlen wir uns ständig überfordert in unserer Elternrolle ist es hilfreich sich einmal folgende Fragen zu stellen:
  • Wem versuchen wir es immer noch recht zu machen?
  • Versuchen wir einen perfekten Haushalt zu führen, weil unsere Mutter das immer von uns oder auch von sich selbst verlangt hat?
  • Stehen wir vielleicht für die Bedürfnisse und Angelegenheiten unserer Eltern jederzeit abrufbereit zur Verfügung, damit wir ihnen keine Enttäuschung oder gar ärgerliche Gefühle bereiten?
  • Spielen wir im Streit zwischen unseren Eltern immer wieder die Vermittlerrolle? Oder werden wir gar aufgefordert uns für oder gegen ein Elternteil zu positionieren?
  • Gehen wir wirklich unserem Berufswunsch nach oder machen wir das vielleicht Papa zu Liebe? Oder erfüllen wir unbewusst den Traum unserer Mutter, die ihren nicht leben durfte?
  • Oder verweigern wir uns unser Glück, weil es unseren Eltern auch nicht vergönnt war?
  • Was tun wir allein aus dem Grund, uns nicht schuldig fühlen zu müssen?
 
Verstrickungen passieren in der Regel völlig unbewusst und die Motivation ist im Grunde fast immer die bedingungslose Liebe des Kindes für seine Eltern.

Die Lösung ist, unseren Eltern die Verantwortung für ihr Leben und ihr Schicksal zurückzugeben. Wir können ihnen das zumuten... Wir müssen ihnen das zumuten, um in unsere eigene Kraft zu kommen.
Sie sind die Großen. Und nur wenn wir ihnen ihre Gefühle, Sorgen und Nöte zumuten, können auch sie endlich daran wachsen.
Das ist nicht nur ein Akt der Liebe und des Respekts unseren Eltern gegenüber, das verlangt die oberste Spielregel eines jeden Familiensystems:
Jeder trägt sein eigenes Schicksal!

Wir haben nicht die Wahl, in unserem Familiensystem mitzuspielen oder nicht. Aber wir haben die Wahl, unsere Rolle darin anzunehmen und die Rolle, die Zugehörigkeit und die Lebensweise der anderen zu achten.

Im Verhältnis zu unseren Eltern bleiben wir immer die "Kleinen" und nur wenn wir diesen Platz akzeptieren, können wir für unsere Kinder die "Großen" sein und sie stets liebe- und verständnisvoll durch alle Situationen begleiten.

Sind wir in unserer Kraft und an unserem Platz im System, werden unsere Kinder sich sicher fühlen und sie werden in uns keine Gefühle der Ohnmacht mehr provozieren können. Auffälliges Verhalten ihrerseits wird dadurch überflüssig.
Und auch für unsere Eltern können wir dann eine liebevolle Unterstützung im Alter sein, deren Motivation nicht Schuldgefühle sind sondern der freiwillige Wunsch.
 
Werden wir trotzdem ab und zu an unsere Grenzen gebracht, dürfen wir auch in dieser Situation die Großen bleiben und unseren Kindern zeigen, wie wichtig es ist, sich Fehler und eigene Grenzen einzugestehen, ohne sich selbst oder andere dafür schuldig zu sprechen.

Denn die perfekte Mutter oder den perfekten Vater gibt es nicht. Und dieses "Nicht perfekt sein müssen" befreit auch unsere Kinder von einem großen inneren Druck und gibt ihnen die Sicherheit ihr eigenes Leben meistern zu können und für ihre Kinder später den Platz der Großen im Familiensystem mit Leichtigkeit und Freude einnehmen zu können.
 
Es lohnt sich die Regeln im "Spiel des Lebens" zu verstehen und zu beherrschen! Dann macht es Spaß und gelingt 😊

Herzliche Grüße
Silke
 
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Dr. Silke Tauber
Systemische Familienberaterin
Internet: www.Raum-fuer-Lebensdynamik.de
Mail: Silke.Tauber@Raum-fuer-Lebensdynamik.de
Telefon: 06034/907357
 

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Liebe Silke,
wir danken Dir von 💜 für diesen wundervollen Artikel! Und freuen uns darauf, dass Du vielleicht in der Zukunft unseren Blog nochmals mit einem Artikel bereicherst!

Liebe Leser*in,
wir hoffen, Silkes Gast-Artikel hat Dir gefallen und konnte Dir ein paar Einblicke in das "Spiel des Lebens" geben.

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

Romy & Angie

Mittwoch, 4. März 2020

Loslassen...tief durchatmen & in meiner Kraft sein! 💜




Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜

 

Loslassen...tief durchatmen & in meiner Kraft sein! 
Das sind für mich starke Worte, die sehr tiefgreifend sind! Es kann sich auf alles beziehen...auf den Alltag, das Familienleben, die Selbstliebe und Selbstfürsorge...
...meine Bedürfnisse wahrnehmen als Mama ist unheimlich wichtig für den kompletten Familienalltag!
Wenn ich meine Bedürfnisse ignoriere oder ihnen nicht nachgehe, werde ich zur Furie...ich bin genervt, gestresst, fühle mich unter Druck gesetzt, es läuft dann gar nichts wie es soll.

Deshalb ist es für mich absolut wichtig, Dich damit zu inspirieren und Dich daran zu erinnern, wie wichtig es ist, für Dich selbst zu sorgen. Oft kommen da die Kids dazwischen oder der Haushalt oder andere Dinge und an dem Punkt ist es wichtig los zu lassen...
...zu sagen und zu entscheiden für sich selbst, was gerade am wichtigsten ist! Natürlich kümmere ich mich immer um meine Kinder, wenn sie was möchten, allerdings dürfen sie auch lernen kurz mal zu warten.
Bei einem Unfall muss man sich schließlich auch erst um sich selbst kümmern und kann sich dann um andere kümmern.

Zu Hause ist es nicht anders, wenn ich Durst oder Hunger habe und meine Kinder etwas von mir wollen, renne ich nicht sofort hin (beim Baby natürlich, wenn es weint, aber meine Jungs sind ja schon alt genug Geduld zu lernen). Erstmal kümmere ich mich um meine Bedürfnisse, damit ich genügend Kraft habe, mich um meine Kinder kümmern zu können. Davon haben auch meine Kinder mehr, als wenn ich nur halbherzig bei der Sache bin, weil ich meine Bedürfnisse ignoriert habe. 

Genauso geht es auch um den Haushahlt, wenn ich das Gefühl habe mich nicht mehr wohlzufühlen in unserem Haus, staubsauge und putze ich (das sowieso regelmäßig), aber manchmal muss ich auch da einfach loslassen und einfach mal den Haushalt Haushalt sein lassen und mich lieber ausruhen oder was schönes für mich machen, wenn mir danach ist. Das Leben soll sich schließlich nicht nur um den Haushalt drehen. Denn auf Dauer macht das nicht glücklich und bringt mich nicht weit. Viel lieber lese ich und bilde mich lieber weiter, zum Glück kombiniere ich das auch meistens, indem ich ein Hörbuch höre während ich Haushalt mache. ;-)

Das geht ja nur leider schlecht, wenn ich ein Buch lesen will. :-)
Aber mal Butter bei die Fische...Lass los, wenn Dich etwas stresst, lass los, wenn Du innerlich unruhig bist, lass los und ruh Dich aus, wenn du es brauchst! Damit hilfst Du Dir und Deiner Familie selbst am meisten. Denn Du als Mama bist für die Kids, die wichtigste Bezugsperson und das wichtigste Vorbild! Deine Kinder lernen dadurch auch, dass es unheimlich wichtig ist seinen Bedürfnissen nachzugehen und nicht immer nur funktionieren zu müssen!

Ich hoffe, dass hat Dir geholfen und Dich ein wenig zum Nachdenken gebracht!


💜Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜
Romy