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Mittwoch, 6. April 2022

Realtalk & Gastbeitrag über Selbstliebe..💜



In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
  

Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜

Wie Du vielleicht fest gestellt hast, gab es heute morgen nicht den Blogbeitrag, sondern jetzt erst...das liegt daran, dass bei mir gerade einiges los ist. Ich bin aktuell gut ausgelastet mit meinen drei Jungs, der Arbeit als Tagesmutter 26Std./Woche und dem ganzen Haushalt, der sich leider nicht von slebst macht...meine Bedürfnisse kommen leider viel zu kurz...ich bin so sehr mit allem beschäftigt, dass ich mich aktuell meinen Prioritäten irgendwie nur wenig widmen kann, aber keine Sorge, ich bin ein Steh-Auf-Männchen und finde auch bald wieder meinen Fokus. 

Ich arbeite täglich an meinen eigenen Themen aus meiner Kindheit, an meinen Gefühlen, an meinem Sein als Frau, als Mutter, als Tagesmutter...daran wie ich sein will. Ich vergebe mir selbst, wenn es mal ein blöder Tag ist...doch ich bin keine Maschine und ich meistere viel, aber alles ist irgendwann auch mal genug.

Was will ich Dir damit sagen...meine Blogpartnerin Angie und ich haben uns dazu entschieden unseren Blog erstmal auf Eis zu legen, da es für uns beide, besonders für mich, gerade andere Prioritäten gibt, die auch schon eine enorme Herausforderung sind. 

Demnach ist das heute mein Abschlusswort. Es war eine sehr schöne inspirierende Zeit und ich bin sehr dankbar über all unsere Leser und freue mich zu diesem Abschluss auf einen tollen Gastbeitrag von der wundervollen Biggi. Vielen herzlichen Dank auch nochmal an dieser Stelle für den tollen Beitrag😊

In zwei Wochen kommt dann wirklich der letzte Beitrag von Angie, auch zu einem sehr wichtigen Thema! Unser Blog mit allen Beiträgen bleibt natürlich bestehen und wenn Du über ein bestimmtes Thema was wissen möchtest, nutze gern die Suchleiste, dort wirst Du sicher fündig.

Nun gehts aber los mit dem tollen Beitrag zum Thema Selbstliebe 💕💗


Der Schlüssel für glückliche & erfüllte Beziehungen


„Wenn du dich selbst liebst, liebst du deine Mitmenschen.

Wenn du dich selbst hasst, hasst du deine Mitmenschen.

Deine Beziehung zu den anderen,

ist nur ein Spiegelbild von Dir selbst."

Osho

 

Jeder von uns kennt die Momente, in denen wir Konflikte mit anderen Menschen in unserem Leben haben. Egal ob es der eigene Partner ist, die Kinder, Eltern oder Freunde. Vielleicht kennst du es, dass du dir dann eine der folgenden Fragen stellst:

 

Wieso wiederholen sich immer die gleichen Muster in meinen Beziehungen?

Wieso triggert mich das Verhalten von meinem Partner so sehr?

Wieso fühle ich mich schlecht behandelt oder werde immer wieder wütend?

Wie kann ich die Beziehung zu meiner Mutter/meinem Vater endlich verbessern?

Wie kann ich aufhören mich immer hilflos zu fühlen, wenn immer wieder die gleichen Konflikte in der Familie auftreten?

Wieso verändert der andere sich nicht, wenn er/sie mich doch liebt?


All das sind Fragen, die du dir vielleicht schon oft gestellt hast. Und weißt du, es gibt eine Lösung für all diese Fragen und Herausforderungen in deinen Beziehungen.

All meine Erfahrungen mit mir selbst und mit meinen Klienten haben gezeigt, dass der Schlüssel für wirklich erfüllte Beziehungen, in uns selbst liegt. Die Antwort auf all die Fragen lautet: SELBSTLIEBE.

Hand aufs Herz: Hast du schon einmal versucht nach Innen zu schauen und die Antwort auf all die Fragen in dir zu finden?

Manchmal kann es leichter sein, dem Gegenüber die „Schuld“ zu geben, ob unsere Beziehung glücklich ist oder nicht. Doch weißt du, es kann so befreiend und gleichzeitig auch kraftvoll sein, die Verantwortung zu übernehmen und die wahre Veränderung anzustoßen.

 

Hier kommen 5 Herzenstipps von mir für dich:

 

1. Trau dich, genau die Themen anzuschauen, die dich triggern (aufregen) und setze so neues Potenzial undneue Energie frei

 

 

Deine aktuelle äußere Welt ist ein Spiegel deiner inneren Welt.

 

Das bedeutet konkret für das Thema Beziehungen: Schau selbstbestimmt nach Innen und dann verändert sich automatisch deine äußere Welt und damit deine Beziehungen. 

 

Nach „Innen schauen“ meint: gehe in die Selbstreflektion. 

 

Wenn dich aktuell in deinen Beziehungen etwas „trifft“ (aufregt, verletzt – Emotionen in dir auslöst, die du schwer aushalten kannst)betrifft es dich.

Dein Partner/Elternteil/Kind/Freund verhält sich auf eine bestimmte Art und Weise, aber es löst etwas in dir aus, ansonsten würde es dich nicht treffen. Es gibt noch einen Teil in dir, der geheilt werden darf und dies darfst DU aktiv übernehmen.

 

NUR DU kannst diese Trigger in dir selbst auflösen und heilen.

 

Schau dir deine Trigger an: 

 

Was genau triggert dich an der anderen Person?
Was könnte daran in geringem Maße positiv sein?
Was wünschst du dir auch?
Welches Bedürfnis hast du gerade, welches nicht erfüllt ist?
Welchen Teil von dir lebst du noch nicht?
Was erlaubst du dir selbst noch nicht?

 

Ein Bespiel dazu wäre, Anna regt sich immer wieder über Tim auf, weil er in ihren Augen so faul ist. Der positive Anteil von „faul sein“ ist ausruhen und entspannen und genau dieses Bedürfnis, hat Anna in ihrem stressigen Alltag gerade. Deshalb ist sie im Außen von Tims Verhalten getriggert, jedoch liegt das eigentliche Problem in ihrem Inneren.


2. Löse deine hinderlichen Überzeugungen (Glaubenssätze) über dich selbst auf

 

Was ist überhaupt ein Glaubenssatz?

Glaubenssätze sind Überzeugungen, Meinungen, Verallgemeinerungen, Lebensregeln die wir für wahr und richtig halten. Diese Überzeugungen haben wir irgendwann im Laufe unseres Lebens von anderen Menschen übernommen oder auch durch eigene Erfahrungen entwickelt.

Oftmals sind uns diese Überzeugungen unbewusst und sind meistens in der Kindheit entstanden. Damals haben sie uns geholfen und wir konnten uns noch nicht selbst reflektieren.

Jetzt bist du aber Erwachsen und kannst dein Leben in die Hand nehmen. Du handelst oftmals immer noch nach den Glaubenssätzen, weil sie dir einfach nicht bewusst sind. Im Außen merkst du nur immer wiederkehrende Muster, die gleiche Art von Menschen treten in dein Leben, du wiederholst immer wieder gleiche Erfahrungen in deinen Beziehungen.

Du kannst dir einen Glaubenssatz vorstellen wie eine Brille. Eine Brille mit beispielsweise dem Filter "Ich bin nicht gut genug" oder „Ich bin es nicht wert, bedingungslos geliebt zu werden“, zeigt dir somit nur Situationen in deinem Leben, die bestätigen, dass du nicht gut genug bist oder es nicht wert bist geliebt zu werden. Das Blockierende daran: Du erschaffst dir sozusagen selbst, durch deine Handlungen und Entscheidungen, immer wieder Muster in deinem Leben, die du eigentlich nicht möchtest. Unbewusst verhinderst du somit selbst, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Der Geheimtipp für Dich: DU kannst dir diese Überzeugungen bewusst machen und verändern, auch wenn sie gerade noch in deinem Unterbewusstsein verankert sind. Ein schneller und nachhaltiger Weg ist die Arbeit mit Theta Healing, hier konnte ich die besten und nachhaltigsten Ergebnisse mit meinen Klienten beim Thema Glaubenssätze und wiederkehrende Muster auflösen, erzielen.


3. Verbinde dich wieder mit deinem Herzen

 

Wann hast du das letzte Mal die Liebe in deinem Herzen gespürt? Die Liebe und das Mitgefühl für dich selbst?Gehe raus aus deinem Kopf und fühle rein in dein Herz. Frage dich selbst: Was brauche ICH gerade? Was ist MEIN Bedürfnis?

 

Verbinde dich mit der Liebe in deinem Herzen. Gerne kannst du dir meine angeleitete kostenfreie Meditation auf meiner Homepage herunterladen, um dich täglich mit deinem Herzen zu verbinden.

 

Es ist so wichtig, eine wundervolle wertschätzende und liebevolle Beziehung mit dir selbst zu führen, um auch mit anderen Menschen harmonische Beziehungen führen zu können. Wenn du selbst deine Bedürfnisse achtsam wahr nimmst und sie erfüllst, erwartest du es nicht mehr ständig von deinen Mitmenschen und bist auch nicht enttäuscht wenn sie deine Bedürfnisse nicht erfüllen. 

 

Hier ist ein wichtiger Tipp, mit deinem inneren Kind zu arbeiten. Dein inneres Kind beschreibt jene Anteile in dir, die noch verletzt aus deiner Kindheit sind und genau diese Anteile möchten Liebe erfahren. Gib dir all das jetzt, was du dir früher von deinen Eltern so sehnlichst gewünscht hast. So erwartest du es nicht mehr in deinen Beziehungen und wiederholst die Muster mit deinen Eltern nicht mehr, in deinen jetzigen Beziehungen.Verbinde dich mit deinem inneren Kind und frag es, was es gerade braucht. Wo fühlt es sich nicht gesehen? welches Bedürfnis ist nicht erfüllt?


Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Komm wieder raus von deinem Kopf und verbinde dich wieder mit deinem Herzen & deinen Gefühlen für dich selbst.

 

4. Werde dir über deine Zukunftsversion in Beziehungen bewusst

 

Gehe in die Stille, nimm dir Zeit für dich, schließe deine Augen und verbinde dich mit deinem Herzen. 

Stell dir die folgenden Fragen und notiere sie dir anschließend:

 

Was ist mir persönlich wichtig in meinen Beziehungen?
Welche Werte möchte ich auch in Beziehungen leben?
Was sind meine Standards (was muss mindestens gegeben sein, wenn ich mit einer Person eine Beziehung eingehe?)
Wie verhält sich diese glückliche Zukunftsversion von mir, wenn sie in Beziehung ist?
Wie fühlt sie sich?
Wie redet sie?

 

Verbinde dich immer wieder mit der Zukunftsversion von dir selbst und mit den Gefühlen die du dir wünschst, denn nur so richtest du immer wieder deinen Fokus auf deinen Wunschzustand und nicht mehr auf das, was alles nicht so gut läuft.


5. Lass deine Vergangenheit los & vergebe

 

Bedenke immer wieder in Konflikten (egal ob mit dem Partner, Eltern, Freunden oder Kollegen): die meisten Menschen handeln nicht böswillig um dich zu verletzen, sondern sie handeln aus dem eigenen Schmerz und den eigenen Erfahrungen heraus.

Du für deinen Teil kannst deine Trigger lösen, der Rest ist nicht deine Aufgabe.

Du kannst dir bewusst machen, dass auch die Menschen die dich verletzen, selbst durch ihre Eltern etc. Schmerz und Verletzung erfahren haben und nicht anders handeln konnten bzw. es einfach nicht besser wussten.

 

Versuche Menschen, die dich verletzt haben zu vergeben, nicht weil es in Ordnung ist was sie getan haben, sondern einfach damit du wieder freier Leben kannst und deine Energie nicht immer wieder in der Vergangenheit ist.

 

Hierzu kannst du einen Brief schreiben, du musst ihn nicht abschicken. Es ist wie ein geistiger Reinigungsprozess wenn du aufschreibst, was deine Gedanken sind und was du fühlst. Du wirst dich danach befreiter fühlen. Du kannst den Brief entweder abschicken oder einfach verbrennen.


 Hast Du noch Fragen?

 

Schau dich von Herzen gerne auf meiner Homepage um (www.brigittemayer.com) oder schreibe mir eine E-Mail an coaching@brigittemayer.com. Du findest mich ebenfalls auf Instagram und Facebook unter Biggi.Mayer.Coaching.

 

 

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt.

Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.

 

Henry David Thoreau

 

 

Wenn du den Ruf verspürst an einer Herausforderung in deinem Leben zu arbeiten oder wenn du die tiefe Sehnsucht nach Veränderung verspürst, melde dich von Herzen gerne für ein unverbindliches kostenfreies Erstgespräch bei mir.

Ich freue mich darauf dich kennenzulernen und über dein Feedback, als auch deine Erkenntnisse zu den Themen.

 

Von Herzen und mit Liebe

Biggi

 

Biggi Mayer Coaching

Systemischer Life Coach (zertifiz.)

Theta Healing Practicioner ®

Reiki Grad 1

Coaching & Workshops & Theta Healing ®

https://www.brigittemayer.com Link hier öffnen

https://www.instagram.com/biggi.mayer.coaching



💗 Ich hoffe du hast ein paar Dinge für Dich mitnehmen können, wir wünschen Dir alles Liebe auf Deiner weiteren Reise namens Leben! 💗

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

Romy 
 
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Mittwoch, 9. März 2022

Gastbeitrag über Dankbarkeit… 💜




In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
  

Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Heute gibts für dich nach langer Zeit mal wieder einen tollen und sehr wichtigen Gastbeitrag über Dankbarkeit von der wundervollen Martje 🥰 viel Freude beim Lesen. 


Dankbarkeit

 

Was genau ist eigentlich Dankbarkeit?

Dankbarkeit ist mehr als das Wort Dankbarkeit einfach leichtfertig dahin gesagt

Dankbarkeit ist eine Lebenshaltung, welche zu einem Lebensgefühl wird. Sie ist wie ein Muskel, der trainiert werden kann und sollte.

Hinter Dankbarkeit steckt eine zutiefst empfundene Wertschätzung und Anerkennung für das was man hat. Sie versetzt uns in ein Gefühl der Fülle und entfernt das Gefühl des Mangel´s.

Außerdem ist Dankbarkeit eine Form der Achtsamkeit. Man begegnet allem was man in seinem Leben hat achtsam und es wird der wahre Reichtum gesehen und gewürdigt.

Schon Jean Baptiste Massilon sagte: “Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“

Und für mich trifft es dieses Zitat ziemlich genau und bedarf keiner weiteren Erklärung, es trifft direkt ins Herz.

Dankbarkeit ist ein wundervolles Werkzeug und hat großen Nutzen.


Dankbarkeit macht glücklich

Bei einem Experiment über 10 Wochen zeigte sich, dass Menschen, die nur wenige Minuten am Tag aktiv darüber nachdachten wofür sie dankbar waren, den gesamten Zeitraum über motivierter, optimistischer und glücklicher waren.

Dankbarkeit verbessert Beziehungen

Im Alltag gehen die kleinen positiven Dinge die unsere Mitmenschen tun oder an sich haben häufig unter. Diese aber bewusst und in Dankbarkeit wahrzunehmen fördert die Verbundenheit.

Dankbarkeit fördert die körperliche Gesundheit

Sie stärkt das Herz und laut manchen Studien reduziert sie das Herzinfarktrisiko. Außerdem verbessert sie die Gesundheitswerte und die Immunabwehr.

Dankbarkeit hilft gegen Schlafstörungen

Dankbarkeit hilft nicht nur besser und leichter einzuschlafen, sondern auch tiefer zu schlafen und verhilft somit zu mehr Leistungsfähigkeit und Stressresistenz.

Dankbarkeit hilft bei Depressionen und Angststörungen

Dankbarkeit regelmäßig und aktiv praktiziert aktiviert zahlreiche Hirnregionen. Je öfter und regelmäßiger das getan wird, desto nachhaltiger verändert sich das Gehirn und damit das Lebensgefühl.

Dankbarkeit ist eine der höchsten Frequenzen

Eines der wichtigsten Annahmen beim Manifestieren ist dasGesetz der Anziehung. Und laut diesem Gesetz ist die Dankbarkeit eines der höchsten Frequenzen und somit unabdingbar beim Manifestieren.

 

Was passiert also wenn wir in Dankbarkeit leben?

Wir schätzen unser Leben und vor allem die kleinen Dinge sehr viel mehr und strahlen dadurch mehr Zufriedenheit aus, durch die wir auf andere magnetischer wirken.

Außerdem werden wir stressresistenter, geduldiger, zufriedener und erkennen mehr Möglichkeiten und Chancen, die das Leben bereit hält.

Somit ebnet Dankbarkeit uns die Bahn in ein erfüllendes Leben.

 

Wie bereits weiter oben erwähnt ist Dankbarkeit wie ein Muskel und möchte regelmäßig trainiert werden. Hier nun ein paar Beispiele welche Möglichkeiten es gibt:

Dankbarkeitsglas

Es wird dazu nur ein Marmeladenglas benötigt und viele kleine Zettel und Stift.

Jede Woche wird auf einen Zettel etwas geschrieben wofür man dankbar ist und dieser Zettel kommt dann in dieses Glas. 

Aus dem Öffnen des Glases kann man dann eine Tradition machen und es beispielsweise immer zu Silvester öffnen und sich all die schönen Momente wieder vor Augen rufen.

Dankbarkeitstagebuch

In einem schönen Journal kann man jeden Tag entweder am Abend oder am Morgen drei Dinge aufschreiben für die man dankbar ist. Manchmal ist es überraschend, wie bewusst man den ganzen vielen kleinen Dingen gegenüber wird.

Dankbarkeitsbriefe

Regelmäßig Dankbarkeitsbriefe an die Liebsten zu schreiben kann sehr heilsam sein. Aber auch Briefe an sich selber zu schreiben hat eine heilende Wirkung. Dazu kann man diese zum Beispiel unterteilen in Briefe an das“ Vergangeheits-Ich“, das „Jetzige – Ich“ und das „Zukunfts – Ich“.


Die 5 Finger Methode

Auf diese Methode möchte ich etwas genauer eingehen, das sie sehr effizient und jederzeit durchführbar ist, da wir unsere Finger immer dabei haben.

Durchführung:

Schau dir deinen Daumen an und benenne worauf du stolz bist. Was sind deine Stärken und Talente? Welche schweren Zeiten hast du schon überstanden? Werde dir deines Potentials bewusst.

Bei deinem Zeigefinger betrachtest du die Natur. Welche Geschenke der Natur fallen dir auf? 

Wenn du deinen Mittelfinger betrachtest erinnere dich an eine Sache die du für jemanden bedingungslos getan hast und erinnere dich an dein Gefühl dabei. Kannst du heute wieder etwas Gutes für jemanden tun?

Dein Ringfinger darf dich an einen Menschen erinnern für den du innige Gefühle hast und für den du unheimlich dankbar bist.

Der kleine Finger darf dich an eine beliebige Sache erinnernfür die du dankbar bist.

 

Bei dem Ganzen ist allerdings super wichtig, dass du weißt und es dir immer wieder klar machst, dass es ok ist, nicht ok zu sein. Dankbarkeit sollte auf keinen Fall ein Zwang sein oder mit Druck behaftet sein und so zu etwas Negativem ausarten. Aber gerade in solchen Phasen ist Dankbarkeit eine wundervolle Stütze. Wenn du beispielsweise ein Dankbarkeitstagebuch schreibst, kannst du in herausfordernden Zeiten immer wieder nachlesen was dein Leben schönes zu bieten hat.

 

In meiner Arbeit als Coach für Frauen fließt Dankbarkeit immer wieder mit rein und ist ein sehr beliebtes Werkzeug.

 

Ganz liebe Grüße und viel Freude bei der Umsetzung😊

Eure Martje

 

Martje Christiansen

Systemische Beraterin

Therapeutic Teacher of Happniness i. A.

Heilpraktikerin für Psychotherapie i.A. 

https://www.risingwomengermany.de/

https://www.instagram.com/martje_risingwomengermany/


 Ich hoffe du hattest einige tolle Erkenntnisse und kannst viel für Dich mitnehmen. 

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

Romy 
 
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Mittwoch, 9. Februar 2022

…wenn Kinder rumtrödeln… 💜

 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Dieses Thema liegt mir echt am Herzen! Erst gestern Morgen kam ich damit wieder selbst in Berührung! Mein ältester Sohn sollte sich die Jacke anziehen, damit wir dann bald  los konnten zur Schule. Mein mittlerer Sohn saß noch auf der Toilette und der Kleinste motzte im Hochstuhl in der Küche. 
Da ich vergessen hatte am Abend zuvor Brote zu schmieren und Obst zu schneiden, musste auch das noch erledigt werden, ach und im Bad, um mich selbst fertig zu machen, war ich auch noch nicht. 
Das war allerdings auch mein Fehler, da ich morgens lieber noch 10 Min. im Bett liegen blieb, anstatt mich vor dem Wecken meiner Jungs fertig zu machen. Echt fatal. Den Fehler mache ich nicht mehr…denn ich war wie oft sehr lange mit wecken beschäftigt. 

Naja ich musste dann nachm Aufstehen, Kleidung anziehen und frühstücken meinem Großen jeden falls ca 20x, gefühlte 100x dran erinnern sich doch bitte mal die Jacke anzuziehen…das war echt nerven aufreibend und anstrengend…warum mich das so getriggert hat heut morgen war wegen der Uhrzeit. Wir hatten dann nämlich nur noch 10 min bis Schulbeginn…demnach war ich leicht gestresst…ach und zwei Tageskinder kamen dann auch noch um kurz nach acht dazu. Ich hab dann alle kleinen Kids ins Lastenrad gesetzt, mein Mittlerer ist selbst rein geklettert, hab mir selbst meinen Mantel über geworfen und Stiefel an und bin somit dann mit 5 Kindern 7 min vor Schulbeginn losgefahren. 

Vier Kinder im Lastenrad und mein Ältester hinten aufm Gepäckträger (das kam schon öfter so vor und klappt immer super). 
Ich war so froh, dass wir es gerade so pünktlich zum Schulbeginn geschafft hatten und ich bis dahin schon viel frische Luft einatmen konnte. 
Somit war ich bis zur Schule wieder entstresst. Dann wie immer noch zur Kita gefahren und meinen mittleren Sohn abgegeben. Anschließend mit den zwei Tageskids und meinem Jüngsten noch eine kleine Runde gedreht und wieder nach Hause, weil dann das Eingewöhnungskind mit seiner Mama kam. 
Dazu muss ich noch sagen, dass ich das morgens immer alles alleine wuppen muss, da mein Mann immer schon vor sieben ausm Haus ist. Und ich mache alles mit dem Lastenrad, weil mein Mann unser Auto die meiste Zeit braucht. Und ich mit dem Rad natürlich schneller bin.  

Warum erzähle ich Dir das alles…weil Du wahrscheinlich genau weißt, wie sich das für mich angefühlt hat und solche Situationen womöglich auch oft selbst erlebst! Weil wir einfach Menschen sind mit Gefühlen und keine immer funktionierenden Maschinen!!! 
Und weil wir Mamas uns oft mit anderen Mamas vergleichen oder sie sogar als inspirierende Frau sehen. 
Ich will nicht davon schreiben, dass ich immer alles super meistere, denn das ist nicht so. 
Es gibt solche und solche Tage und mit jedem Tag lerne ich was Neues dazu. Und ich lerne aus meinen Fehlern und mache diese Fehler dennoch immer mal wieder, je nach Stimmung, Uhrzeit und Stresspegel. Und das ist vollkommen in Ordnung!!! 

Und ganz besonders arbeite ich an meiner Geduld! Die auch mal mehr oder weniger vorhanden ist. 😅
Aus dem Grund möchte ich das Thema Trödeln heute thematisieren und Dich inspirieren. 
Und Dir sagen, dass Du damit nicht alleine bist!!! 

Meine Erfahrungen dazu, teile ich gerne mit Dir! 
Mir ist oft schon aufgefallen, dass meine Jungs langsamer werden, wenn ich schneller bzw. gestresster werde, weil sie diesen Stress spüren und unterbewusst Ruhe rein bringen wollen. Kinder bremsen dann ihre Energie auch wegen Überforderung teilweise. 
Jedes Kind braucht einfach unterschiedlich lang Zeit. Und ich trage als Bezugsperson und Vorbild natürlich stark dazu bei, weil ich die Struktur und die Orientierung vorgebe bzw. dafür verantwortlich bin. 

Kinder brauchen da morgens einfach Unterstützung
Meistens stehe ich früh genug auf, sodass ich fertig bin, bevor ich die Jungs wecke und ich wecke sie so früh, dass wir keinen Zeitdruck haben, sondern genug Zeit zum Anziehen und frühstücken. 😊 Tja den Abend zuvor war ich leider zu spät im Bett…kommt vor, ist zum Glück nicht die Regel! 

Tipps, die mir und uns ansonsten helfen: 

-Morgens pünktlich aufstehen, lieber 30-60 Min. früher als sonst, um genügend Zeit zu haben. 
-Kind/er beim morgendlichen Anziehen und Zähneputzen etc. begleiten und dran bleiben. 
-Kinder brauchen gerade morgens die Führung der Eltern als Orientierung und Unterstützung. 
-Gute und klare Kommunikation, was möchtest Du von Deinem Kind, dennoch dabei emphatisch auf die Gefühle eingehen.  
-Altersgerechte Aufforderungen. 
-wiederkehrende Abläufe trainieren. 
-Struktur im Tagesablauf hilft immer.  
-ein Zeitgefühl mit Kindern lernen.  
-Spielerisch das Kind Antreiben beim Anziehen etc.. 
-Termine, wo man pünktlich sein muss eher vermeiden (Schule ist davon ja leider ausgenommen). 

-Welches Gefühl vermittle ich? Vllt sich selbst regulieren, um den Stress nicht auf die Kinder zu projizieren. 
-Sich selbst fragen, warum bin ich so ungeduldig? Wo ist die Ungeduld stärker und in welchen Situationen? 

Ich hoffe ich konnte Dich ein wenig inspirieren!!! Einen schönen Tag Dir!!! 



💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy
 
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