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Mittwoch, 24. November 2021

Ein Blick in meine Vergangenheit und Wut Teil1...💜

  


 

Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜



Ich möchte gerne über ein Thema schreiben, das für viele kein leichtes oder eher ein beschämendes Thema ist. Wut zu zeigen, wütend zu werden, Gefühle raus zu lassen oder sie runterzuschlucken aus Angst man könnte was falsch machen.
 
Ich fange mal von vorne an, ich bin vor 7 Jahren Mama geworden und habe schon in der ersten Schwangerschaft, vermutlich Dank der Hormone, gemerkt, das sich Gefühle entwickeln, die ich vorher nie hatte. Ich fand Wut immer total negativ und schlecht, hatte auch selten Wut in mir, war meistens positiv und lebensfroh.
Doch seitdem ich Mama bin, mich der Herausforderung als Mama (damals mit Ben das erste Jahr alleinerziehend) gestellt habe, durfte ich erfahren, wie es sich anfühlt wütend zu sein.

Es kamen damals viele Dinge zusammen, ich hatte keinen festen Partner (hier möchte ich klar erwähnen, das Ben einen tollen Papa hat, der immer für uns da war & ist und der Ben jede Woche regelmäßig sieht - dennoch war ich die meiste Zeit -24/6- allein mit Ben), dann hatte ich bei meiner ersten Geburt leider einen Kaiserschnitt, es hat mit dem Stillen erst nach 3 Wochen richtig geklappt und Ben hatte die 3-Monats-Koliken...ich will hier nicht rumpiensen, sondern nur erklären was alles zusammen kam und was ich zu meistern hatte.

Naja und all diese Dinge führten dazu, dass es öfter in mir brodelte, als es mir lieb war...ich musste diese Gefühle erst kennenlernen, da ich sie zuvor nicht kannte. 
Ben war an sich ein sehr unkompliziertes erstes Kind, nach den ersten 3 Monaten und wegen ihm war ich selten wütend, sondern eher wegen den anderen Umständen.
Dann kamen ein paar mehr herausfordernde Dinge dazu...nach Bens erstem Geburtstag kam ich mit meinem Mann Jonas zusammen, wir zogen nach nur 9 Monaten zusammen an einen anderen Ort, alles Neu, der neue Ort war noch unbekannt und plötzlich war ich ungeplant schwanger...da saß ich glücklich im Beschäftigungsverbot, aber allein mit Ben zu Hause und schwanger mit Linus.

Einige Monate später kam Linus zur Welt, diesmal zum Glück auf natürlichem Weg, das Stillen klappte besser, aber es gab wieder neue Herausforderungen... jetzt hatte ich zwei Kinder :-) total glücklich, aber vollkommen überfordert. 
Mit einem 2-jährigen und einem Baby war ich nach einundhalb  Wochen nach der Geburt wieder den ganzen Tag alleine, mein Mann war arbeiten, alle Großeltern mussten arbeiten, Freunde im neuen Ort hatte ich noch nicht so richtig (die kamen erst als Ben in die Kita kam, ganz von alleine quasi :-)) -> bis dahin waren es aber noch 9 Monate, denn die ersten 9 Lebensmonate von Linus habe ich viel mit beiden Jungs allein zu Hause verbracht, (in einer Maisonette-Wohnung auf 4-Etagen, in der ich mich relativ schnell überhaupt nicht mehr wohl gefühlt hab).
Ben ging 3x die Woche zur Tagesmutter, allerdings war sie in einem anderen Ort (mit dem Auto 5 Min., zu Fuß jedoch 45 Min.)...na was galubst Du was ich gemacht habe...ich bin meistens den ganzen Weg dahin spaziert, hab mich dort 4 Stunden in ein Cafe gesetzt (zu viel Geld für ungesundes Essen ausgegeben), hab Ben wieder abgeholt und bin wieder den ganzen Weg zurück gelaufen...das ganze im Schwangeren Zustand und dann auch mit Linus...oft hatte ich der Tagesmutter allerdings auch abgesagt und bin dann doch mit beiden daheim geblieben, weil der Weg zu stressig war.
Die Jungs wurden älter und die Konflikte zwischen den Beiden waren täglich mehrmals da...sie lieben sich, doch manchmal hassen sie sich auch...
ich muss dazu sagen, dass ich Konflikte nicht leiden kann und oft nicht klar kam und es nicht immer souverän lösen konnte... 

Naja jedenfalls kamen viele Dinge zusammen in den Jahren 2014-2017, die mich täglich wütend gemacht haben...ich konnte nicht mehr dankbar sein damals, war nur genervt und wütend und gestresst...
Klar habe ich trotzdem immer viel gekuschelt mit beiden und ihnen auch meine Liebe viel gezeigt, doch diese Wut und Undankbarkeit über alles mögliche war echt stark, das hatte mich damals selbst sehr erschreckt.

Irgendwann musste ich daran was ändern! Ich wollte wieder lebensfroh, glücklich, dankbar und entspannt sein und dies als Romy und Mama wieder ausstrahlen! Also fing ich im Herbst 2017 an mit Persönlichkeitsentwicklung, Pädagogischer Weiterbildung und Positiver Mindset-Arbeit. 
Mir ging es dadurch viel besser, ich konnte wieder dankbar sein und ich lernte mehr Mamas im Ort kennen, als Ben in die Kita kam. 
 
Seitdem arbeite ich fast täglich an meiner Persönlichkeit. Und es wird auch nicht aufhören, denn es kommen immer wieder Dinge aus meiner eigenen Kindheit hoch, die mich durch meine Kinder triggern. Das ist meiner Meinung nach auch ganz normal, denn Wut ist ein Teil der Gefühlswelt. Außerdem verrät uns Wut auch viel über unsere Vergangenheit. 
Was ich immer wieder spannend finde, denn durch die eigenen Kinder lernst Du Dich selbst erst richtig kennen.
 
Anfang 2018 fing ich als Tagesmutter an zu arbeiten, mit dem damals einjährigen Linus, das war sehr anstrengend irgendwie...ich musste Ben morgens mit den Tageskindern und Linus zur Kita bringen, dann war ich mit den Tageskids und Linus unterwegs, anschließend in der extra angemieteten Wohnung für die Tagespflege und nachmittags wieder unterwegs Ben abholen mit Linus und nach Hause...
ich hab 32 Stunden die Woche gearbeitet mit zwei eigenen Kindern bzw. insgesamt 6 manchmal 7 Kids (wenn Ben nicht in die Kita wollte). Im Nachhinein völlig Gaga diese Vorstellung...purer Stress war das...

Dank Meditation und Yoga, kam ich allerdings recht gut damit klar irgendwann...bis zum Frühjahr 2019 hatte ich die extra Wohnung, dann zogen wir endlich um und es wurde viel leichter erstmal, dann aber auch wieder herausfordernd...

Auch mit der Renovierung und dem Umzug hier ins Haus (Februar2019), der Arbeit als Tagesmutter, dann der ungeplanten dritten Schwangerschaft mit Leo, während dem Lockdown 2020 mit beiden Großen daheim...es kamen immer wieder Herausforderungen dazu und das war und ist ok. 
Mit jeder Herausforderung wachse ich und werde ich stärker und lerne mehr für mein Leben.

Manchmal wütend zu sein, ist in Ordnung, verletzend dabei zu sein absolut nicht!!!
 
Zum Thema Wut habe ich mir zwei Fragen gestellt:
 
1)  Wann bist Du wütend, also wer oder was triggert Dich?

Das ist meine Antwort dazu:
Aktuell triggern mich besonders meine beiden Großen Jungs, wenn sie sich streiten...manchmal schaffen sie es super ihre Konflikte selbst zu lösen, doch manchmal auch nicht und dann schaffen sie es auch nicht ihren Ärger in Worte zu fassen und fangen an sich körperlich zu wehren (zu hauen, zu boxen, zu treten, zu schubsen)...das macht mich dann echt wütend, weil ich hier absolut gegen Gewalt bin!!!
 
2) Was hilft Dir mit Deiner Wut umzugehen?
 
- tief durchatmen, doch wenn es raus muss, lass ich es auch mal raus und wenn ich mich sehr ärgere, rede ich mit den Jungs und erkläre ihnen meine Gefühle und was ich mir von ihnen wünsche (nämlich die Klärung mit Worten und ohne Gewalt!!!) und biete ihnen meine Hilfe an beim Klären des Konflikts (1.frage ich sachlich was los ist, 2. wer was möchte und 3. versuche ich mit ihnen eine Lösung zu finden). 
- Bei Konflikten hilft auch: sich Ausreden zu lassen, einander zuzuhören und ein Versöhnungsritual etablieren.  
- falls ich mal zu sehr geschimpft habe (was seltener vorkommt), enstchuldige ich mich immer hinterher! 
- Oxytocin (das Kuschelhormon, Bindungshormon oder auch Glückshormon genannt), was durch viel Körpernähe ausgelöst wird, hilft grundsätzlich auch immer und steigert unser wohlbefinden
- grundsätzlich hilft mir Musik (singen & tanzen), spazieren gehen und kreative Zeit für mich, Nähen, weiter am Kinderbuch arbeiten.

Ich habe auch einige Mamas gefragt, was sie wütend macht bzw. triggert und was ihnen hilft mit der Wut umzugehen. Und möchte euch diese Antworten jetzte gerne zeigen: Denn wir sind damit nicht allein! Wut ist ein sehr wichtiges Gefühl!
Dankeschön nochmal für all eure Antworten!

1) Wann bist Du wütend, also wer oder was triggert Dich?
 
- Ungerechtigkeit, keine klare Kommunikation 
- Wütend macht es mich zum Beispiel wenn die Kinder auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht reagiern (dass kommt relativ oft vor) 
- Wenn ich mein Bedürfniss nach Ruhe nicht befriedigen kann und wenn meine Tochter nicht auf mich hört
- Wenn über mich geredet wird, als wenn ich nicht da wäre (mein Partner triggert micht)
- Ungerechtigkeiten bei Erwachsenen und überhört/ignoriert zu werden (bei den Kids) 
- Ich bin wütend bei Unrecht, dem offensichtlich schwächeren/unterlegeneren gegenüber, egal ob Erwachsene oder Kinder
- Außerdem bin ich wütend/getriggert beim Versuch, mich, meine lebensweise, meine Ansichten, meine Kindererziehung und mein „Sein“ zu verbessern/kritisieren
- Ich werde wütend wenn Kind 1 schreit (Trigger Nummer 1 für mich, da knallen richtig die Hormone durch) und Kind 2 gleichzeitig irgendeinen Quatsch anstellt, bei dem ich schon oft gesagt habe, dass er es nicht machen soll. Dann fühle ich mich total hilflos und das macht wütend.
- Mich triggern Dinge aus der eigenen Kindheit, Ordnung und Sauberkeit -> Perfektionismus bevor ich Kinder hatte, musste es lernen abzulegen mit Kids, doch wenn mir zu viel über den Kopf wächst, sich zu viele ToDos ansammeln oder es sehr stressig wird, triggert es mich wieder und es kommen Dinge aus der eigenen Kindheit hoch; mein Sohn triggert mich mehr als meine Tochter, was sehr interessant ist und woran ich auch schon arbeite.
- mich machen Situationen sehr wütend, die ich nicht direkt beeinflussen kann oder wenn meine Tochter mir weh tut oder wenn sie nicht auf mich hört, mich angrinst und weiter macht, mich triggert es wenn ich mir selbst zu viele to do's vornehme oder wenn ich keine Kontrolle über gewisse Situationen habe; manchmal war es auch Enttäuschung, aber da muss man dann doch unterscheiden zwischen Wut und Enttäuschung.
- Lügen und Unpünktlichkeit machen mich wütend, und wenn meine kleine abends nicht einschlafen will
-ich bin zu gelassen, um wütend zu sein, da es oft der Ärger nicht wert ist, aber was mich sehr triggert ist Unehrlichkeit.
- Was mich triggert ist Ungerechtigkeit.
 
2) Was hilft Dir mit Deiner Wut umzugehen?
 
- Das Problem direkt klären mit der Person, die es betrifft
- Was mir hilft: Mich in die Gefühle und Bedürfnisse meiner Kleinen hineinzuversetzen und einen Perspektivwechsel einzunehmen (Welche Bedrüfnisse hat mein Gegenüber?)
- Ablenkung wie Nähen, rausgehen in die Natur und Gespräche mit Freunden 
- Bei Erwachsenen: Ungerechtigkeiten ansprechen und meine Sichtweise ruhig darlegen und meine Gefühle äußern
- Bei den Kids: darauf bestehen, dass ich gehört und wahrgenommen werde
- Zum abreagieren generell: Laute Musik auf die Kopfhörer und mitsingen und mittanzen
- In Ruhe ein heißes Getränk trinken
- Meditieren
-  Wenns ganz schlimm ist: Zimmerwechsel, Tür zu und auf ein Kissen schlagen (oder ins Kissen schreien)
- besser mit Wut umgehen kann ich durch meditieren und generell, wenn ich mir kreative Pausen für mich nehme.
oder mit jemandem (evtl. dem betroffenen) über den Triggerpunkt oder Auslöser der Wut spreche.
- Mir hilft, wenn ich kurz inne halte und mich in mein Kind 2 hineinversetze. Aus seiner Perspektive ist es kein Quatsch, sondern seine Art die Welt zu entdecken - und ich sage mir, dass ich es versuchen sollte von der Humorvollen Seite zu sehen, denn es ist ja nichts Schlimmes was er anstellt. 
- ich merke meistens, wenn mich eins meiner Kinder triggert, bevor ich einen Monolog halte, bei dem mir keiner von beiden zuhört, das mir dann ein Situationswechsel hilft, raus an die frische Luft, Natur tut mir immer gut oder für mich ganz klar zu überlegen: Stopp was ärgert mich gerade und warum? -> je mehr ich an alten Triggerpunkten aus der Kindheit arbeite und mich damit auseinander setze, um so besser wirds, es lohnt sich also daran zu arbeiten.
- Mir hilft zu überlegen was ich oder meine Tochter gerade brauchen, an manchen Tagen kann ich besser umgehen mit meiner Wut und frage mich, habe ich mein Handy zu oft in der Hand, braucht meine Tochter mehr Aufmerksamkeit; geholfen hat mir auch meine Traumatherapeutin, die mit mir Dinge aus der Kindheit verarbeitet hat...ich weiß es mittlerweile besser als die vorherigen Generationen (Kinder sind nicht bösartig geboren, um uns das Leben zur Hölle zu machen) und was mir noch hilft, ist, wenn gar nichts mehr geht, den Raum für ein paar Sekunden zu verlassen und tief durchzuatmen; und eine gute Ergänzung mit dem Partner, dass er mir meine Tochter auch abnimmt, damit ich Zeit habe für mich.
- Zur Unpünktlichkeit habe ich gelernt, es zu akzeptieren, wie der andere Mensch ist und meine Einstellung unpünktlichen Menschen gegenüber zu hinterfragen bzw. zu akzeptieren; beim Einschlafritual mit meiner kleinen versuche ich entspannt zu bleiben, denn dann schläft sie eher ein, als wenn ich ungeduldig oder unruhig werde.
- Wenn jmd. unehrlich war, ist es mir wichtig es zu klären, die Gerechtigkeit ist mir da sehr wichtig.
- Was defintiv immer hilft, ist dieser Wut Raum zu geben, sie anzuerkennen und raus zu lassen!

Hier noch Literatur, die dir auch weiterhelfen könnte (unbezahlte Werbung) 🤗
 



 
Ich hoffe es hat Dich auch so inspiriert, wie mich, von anderen Mamas zu lesen und wünsche Dir noch eine tolle Woche. Alles Liebe!

💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy
 
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Mittwoch, 13. Oktober 2021

Der Herbst ist da…💜




In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
  

Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Nun ist der Herbst wirklich da und es wird kälter, die Kuschel-Zeit hat begonnen und es gibt wieder viele tolle Dinge, die ich besonders gerne im Herbst mache, diese möchte ich gerne mit Dir teilen! Auf in einen wunderschönen goldenen Herbst 🧡

🧡 Äpfel und Birnen pflücken gehen (das meiste wurde schon gesammelt) 
🧡Apfelkuchen backen und Marmelade oder Kompott machen
🧡 in den Blätterregen stellen (oder in einen Laubhaufen springen) und die schönsten Herbstblätter mit nach Hause nehmen und daraus tolle Werke kreieren 
🧡 Drachen steigen lassen 
🧡 ein Lagerfeuer machen 
🧡 Pilze sammeln gehen, aber nur mit gutem Vorwissen
🧡 eine Laubkrone basteln 
🧡 Blumen pflücken und trocknen und daraus einen Kranz machen 
🧡 noch schnell ein paar Kräuter, Blumen und Blätter aus dem Garten für Tee trocknen (z.B.: Salbei, Zitronenmelisse, Ringelblumen, Hagebutten, Thymian)
🧡 Blumenzwiebeln für den nächsten Frühling einpflanzen 
🧡 einen Platz für einen Igel im Garten einrichten (oder ein Igelhaus bauen), Vogelfutter aufhängen
🧡 einen Herbstkranz binden und an die Tür hängen
🧡 Kastanien, Eicheln, Bucheckern, Nüsse und all die anderen Herbstschätze sammeln und damit auch tolle Werke kreieren oder einen Dekoteller gestalten 
🧡 Erntedank feiern und Freunde zum Essen einladen (das war ja schon) 
🧡 im Morgennebel spazieren gehen und jeden Morgen früh aufstehen, um Zeit für mich zu haben, bevor die Kids wach werden 
🧡 einen Wildpark besuchen (und die übrig gebliebenen Kastanien und Eicheln als Futter mitnehmen)
🧡 Urlaubsfotos anschauen und Erinnerungsstücke sortieren 
🧡 eine Kürbislaterne schnitzen oder einen Kürbis anmalen (hält länger) 
🧡 Viel kuscheln und Tee trinken und Lesen 🥰 
🧡 Halloween feiern und sich verkleiden 
🧡 unter Decken eingekuschelt Gruselgeschichten erzählen
🧡 ganz viel Kürbissuppe kochen 
🧡 ein Maislabyrinth besuchen (und sich darin verlieren) 
🧡 einen Schal stricken oder Socken
🧡 Laternen basteln 
🧡Sankt Martin feiern (und vorher noch mal die Lieder üben) 😉


Die schönen Herbsttage liegen noch vor uns. Die warmen, goldenen Tage, die die Blätter an den Bäumen so strahlen lassen und die Welt in einen wunderbaren Glanz tauchen. Sei achtsam mit Dir und anderen und dankbar für dein Leben! 

Ich wünsche Dir wundervolle Herbsttage!


💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy 
 
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Mittwoch, 15. September 2021

Besucherregeln fürs Wochenbett...💜

 



In diesem Artikel findest Du Gesundheits-Infos. Diese Infos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker! Weitere Infos findest Du unter unseren "Wichtigen Hinweisen" (LINK).
 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜



Wie Du letzte Woche schon gemerkt hast, gibt es ab heute nur noch alle zwei Wochen unsere Blogbeiträge im Wechsel von Angie und mir geschrieben, ab und zu gibt es auch Gastbeiträge, so wie heute. ;-)
Du fragst Dich wahrscheinlich warum...bei mir ist gerade super viel los, ich arbeite ja seit Juni wieder als Tagesmutter, mein jüngster Sohn Leo ist mit dabei, 18 Stunden die Woche, ich kümmere mich vor und nach der Kita & Schule, natürlich auch um meine beiden Großen Jungs, Ben und Linus und gründe parallel zu dem Ganzen gerade eine Natur Kita. 
An meinem ersten Kinderbuch sitze ich dazu auch noch. Somit bleibt da nicht mehr viel Raum für Blogbeiträge (denn da sitzen wir meistens auch so 3 Std. dran)...
Deshalb gibts jetzt häufiger auch Gastbeiträge, die Dich genauso inspirieren werden :-)
Heute gibts einen ganz besonderen Blogbeitrag von der lieben Joulie.
Durch Instagram habe ich sie kennen gelernt und ich liebe ihre Rezepte und ihre Posts/Beiträge! -> Du findest sie unter @veganjoulie
Los gehts...Thema: Besucherregeln fürs Wochenbett 
 
Hallo Du Liebe 
ich möchte Dir sehr ans Herz legen meinen Beitrag fleißig zu teilen, denn ich möchte damit zeigen, wie wichtig es ist, sich beim Besuch während dem Wochenbett, richtig zu verhalten. 
Ich finde es sinnvoll und vor allem für frischgebackene Mamas sehr hilfreich. 
Mit dem Beitrag beabsichtige ich zwei Dinge:
1. Hoffe ich, dass ihn viele Nicht-Mamas lesen, die bald eine Freundin/Schwester etc. im Wochenbett haben und sie dadurch ein paar Regeln an die Hand bekommen oder eine Art Leitfaden, der beschreibt, wie es für die Neumama angenehm ist Besuch zu empfangen.
2. Hoffe ich vor allem auch, dass der Beitrag auch von vielen werdenden Mamas gelesen wird.
Teilt ihn gerne mit Freunden, mit der Familie und mit Bekannten, damit sie auch selbst davon profitieren.
Ich möchte dies auch mit euch teilen, da ich leider auch viel negatives mitbekommen habe von anderen, dass die eigenen Angehörigen (Mutter, Schwiegermutter etc.) sich leider gar nicht toll verhalten haben und das ist unglaublich schade.
 
Ich denke, dass wir selbst für unsere Bedürfnisse und Wünsche und auch für unsere Grenzen verantwortlich sind und gerade dann in solchen Situationen, dafür einstehen, das wir das bekommen, was wir benötigen.
Und das ist total wichtig, denn evtl. haben wir Familienmitglieder, Freunde etc. die die Situation noch nicht kennen.

Ich selber habe mich im Wochenbett bei meiner Schwester nicht richtig verhalten, da ich unwissend war und wir vorher nicht darüber gesprochen hatten. 

Ich denke aus reiner Fairness sollten wir unseren Mitmenschen unsere Wünsche und Bedürfnisse klar kommunizieren. Sei es, ob es sich um den Umgang mit unseren Kindern, den Besuch im Wochenbett oder die Zeit der Schwangerschaft handelt. 
Bedenke immer: Du befindest Dich gerade in dieser Lebensphase, informierst Dich vielleicht viel über die Themen: natürliche Schwangerschaft, selbstbestimmte Geburt, respektvolles Wochenbett, bedürfnisorientierter Umgang mit Kindern. 
 
Deine Freundin, Schwiegermutter, Tante oder Oma sind in einer ganz anderen Lebensphase und beschäftigen sich nicht mit diesen Themen. Wenn wir also nicht alles nach Schema F machen wollen, sondern uns alternative Wege wünschen, einen besonderen Umgang, spezielle Wünsche, dann KOMMUNIZIERE SIE! 💕

Ich habe das ganz stark gemerkt, als ich Mama wurde:
Wenn nicht JETZT, wann dann, ist der Zeitpunkt, wo ich am meisten für meine Überzeugungen, Wünsche, Bedürfnisse und Handlungen einstehen muss.
Denn ab jetzt bin ich nicht mehr nur für mich verantwortlich, sondern es betrifft vor allem auch mein Kind, wenn jmd. übergriffig ist oder über meine Entscheidung hinweg handelt.

Vor dem Elternsein betrifft es nur einen Selbst, doch ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft bist Du einfach mitverantwortlich für ein kleines Wesen, deshalb ist es so wichtig, so früh wie möglich, vor allem dann als Mama, für sich selbst zu sorgen und für Deine Überzeugungen, Wünsche, Grenzen etc. gerade zu stehen.
 
Das musst Du dir klar machen und mit der Zeit lernen. Und es ist oft gar nicht so leicht seine Meinung zu äußern, ohne die Angst zu haben, Jemanden zu kränken und dann lieber immer Ja und Amen zu sagen.
Das ist ein schwerer Schritt, aber ich finde gerade beim Eltern-werden ist das extrem wichtig!
Optimalerweise fängst Du so früh wie möglich damit an, um dies auch deinem Kind vor zu leben, für seine Bedürfnisse etc. einzustehen. 

Für den Wochenbett-Besuch ist es wichtig zu wissen, was Du möchtest und was nicht.
Fällt es Dir schwer, ist es vielleicht sinnvoll zu sagen, dass Du 3 Wochen keinen Besuch haben möchtest, ansonsten ist es hier sehr wichtig klar zu kommunizieren, was Du möchtest, damit der Besuch möglichst entspannt und hilfreich erfolgt.

Denn während der Wochenbett-Zeit bist Du super sensibel, so dass Dich gerade dann keiner kränken oder Dich schlecht fühlen lassen sollte.
Sorge dafür, dass Du oder Deine Freundin, Bekannte, Schwägerin, Schwester etc. ein entspanntes Wochenbett und vor allem Hilfe hast/hat! Vor allem auch, wenn Du schon ein Kind hast, soll es ja eine große Unterstützung sein!

Hier kommen nun die wichtigsten Wochenbett-Regeln:

💕 Komme wenn möglich ohne eigenen Partner und ohne eigene Kinder
💕 Sei unparfümiert, rieche nicht nach Alkohol oder Zigarettenrauch
💕 Klingel nicht an der Tür, wenn Du da bist. Schreibe eine Nachricht oder rufe kurz an
💕 Rede ruhig und langsam. Achte auf Deine persönliche Energie. Lasse Deine momentanen Probleme, Sorgen und Meinungen bei Dir.
💕 Im Idealfall herrscht in dem Zuhause eine magische Stimmung. Zerstöre sie nicht mit Lautstärke oder Überreizung.
💕 Bringe Essen mit. Bleibe aber nicht unbedingt zum Essen. Koche eine so große Portion, dass es für die frischgebackene Familie für 2 Tage reicht.
💕 Bringe gesunde Snacks mit, wie Energiekugeln, Banenbrot, Haferkekse, Nüsse, Trockenfrüchte...
💕 Hilf' unauffällig im Haushalt: -Mache die Küche fix sauber, während Du Dir ein Glas Wasser holst.
-Lege die Wäsche zusammen, während Du am Bett der Neumama sitzt.
-Räume nebenbei ein wenig auf.
-Nimm' den Müll mit raus, wenn Du gehst.
(Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, um Hilfe zu bitten oder sie anzunehmen. Daher tue es diskret und nur wenn Du Dich in dem Haushalt auskennst, vermeide es 100 Fragen zu stellen, deine Hilfe sollte keine Störung sein.)
💕 Spiele mit dem größeren Kind, wenn es noch eins gibt. Vorausgesetzt es kennt Dich und fühlt sich wohl bei Dir. Versuche im Nebenzimmer zu spielen oder sogar eine Weile auf den Spielplatz zu gehen. (So haben Mama (& Papa) und Baby mal ein wenig Ruhe.)
💕 Frage nicht, ob Du das Baby halten darfst! Lege Deinen Fokus auf die frischgebackene Mama. Du wirst merken, wenn die Mama das Bedürfnis hat kurz duschen zu gehen oder mal die Arme freizuhaben. Dann wird sie Dir ihr Baby geben. 
- Oder auch nicht. Bedenke, dass es dann nicht am fehlenden Vertrauen in Dich liegt. Mama und Baby sind jetzt Eins!
💕 Sei einfühlsam, ruhig und offen. Gebe der frischgebackenen Mama das Gefühl, dass sie mit Dir sprechen kann, wenn sie das möchte. Sie fühlt gerade alle Gefühle von A-Z.
💕 Sei empathisch. Versuche herrauszufinden, was sie gerade benötigt. Bist Du ihr eine Hilfe, wenn Du die Wohnung kurz saugst? Oder benötigt sie eher emotionale Hilfe? Bist Du die Person, auf die sie gewartet hat, um Dir ihr Herz auszuschütten? Dann denk natürlich nicht ans Putzen, sondern setze Dich zu ihr. Gebe ihr die Hand und höre einfach zu!
💕

Ich hoffe wir konnten Dich inspirieren und wünschen Dir eine schöne Woche!

   💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜
 
Romy & Gastautorin Joulie
 
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Mittwoch, 25. August 2021

Positiv gestärkt als Kind & Erwachsener ! 💜

 


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜

 
Es ist so verrückt wie die Zeit vergeht...Ben kommt nächste Woche in die Schule und wird Ende September 7 Jahre alt. Ja er war ein Jahr länger in der Kita. Ich bin so gespannt, wie er es in der Schule so findet und wie er bei den ganzen neuen Eindrücken mit seinen Gefühlen umgeht. 
Er gehört zu den sensiblen Kindern. Hat starke Emotionen und lässt diese auch immer raus. Alles vollkommen in Ordnung. Er darf seine Gefühle zeigen und raus lassen, ist auch viel gesünder, als alle Gefühle zu verstecken oder runter zu schlucken. Dann lieber Gefühlsstark. 
Dennoch hoffe ich, dass er damit nicht aneckt, gute Freunde findet und gerne zur Schule geht. (Ganz unten gibts stärkende Affirmationen). 
Es ist nicht nur für ihn neu, auch für mich wird es eine tolle neue Erfahrung. 
Ich freu mich sehr ihn dabei zu begleiten, zu unterstützen und ihm bei schwierigen Aufgaben zu helfen, selbst auf den Trichter zu kommen :-) 

Anbei noch ein kleines Interview mit ihm (ich wollte einfach mal mit ihm ins Gespräch kommen und ich darf es mit Dir teilen): 

Mein Lieber Ben wie gehts Dir heute?
Ben: Gut
Freust Du dich auf die Schule?
Ben: Ja
Auf was freust du dich am meisten?
Ben: aufs neue Freunde finden und auf die Einschulung.
Was glaubst du könnten deine Lieblingsfächer werden?
Ben:  Deutsch, Sport und Mathematik (er hat wirklich Mathematik gesagt, als ganzes Wort) 😅
Welches Tier wärest du gern?
Ben: ein Gepard.
Warum?
Ben: Weil ein Gepard das schnellste Tier auf der Welt ist.
Was findest du gut am Schnellsein?
Ben: Dass ich jeden überholen kann, dann wäre ich schon in Frankfurt, wenn du erst beim Sportplatz bist... 
Was findest du noch toll am Gepard?
Ben: Das er weit springen kann und hoch!
Was meinst du könntest du als Gepard am besten in der Schule?
Ben: Ich würde immer über den ganzen Klassenraum springen, wenn ich dran bin, damit ich nicht durch den Raum rufen muss.
Beim Sport würde ich beim Weitsprung gwinnen, weil ich als Gepard am weitesten springen kann.
Was würdest du tun, wenn es keine Schule mehr gäbe? Was würdest du dann gerne lernen?
Ben:  Dann würde ich einfach alle Menschen auf der Welt fragen und würde alles wissen...
Was würdest du denn als erstes fragen?
Ben: Wie weit ein Gepard springen kann und 
ich würde10fache Saltos im stehen rückwärts lernen. 🤣
Was würdest du in der Schule zaubern, wenn du zaubern könntest?
 Ben: Ich würde zaubern, dass alle in der Schule meine Freunde sind und dass ich ganz schnell alle Freunde kennen lerne. 
Ist es Dir wichtig gute freunde zu haben?
Ben: Ja. 
Warum, was bringen dir gute Freunde?
Das spielen miteinander, (private) Treffen, Zusammenhalt. 
Was willst du mal werden?
Ben: Künstler.  
Was würde dich daran besonders interessieren?
Ben: Dass ich immer malen kann, was ich möchte, mit allen Farben! 
Was wäre denn ein Bild, was du gerne malst?
Ben: Ich würde am liebsten schöne Bilder malen. 
Was sind denn schöne Bilder für dich? 
Ein Apfel mit einem Wurm drin, Vögel mit vielen bunten Farbklecksen. 
Was ist dir am wichtigsten, sehen, hören, tasten oder riechen?
Ben: sehen. Und wenn ich Superkräfte hätte, würde ich am liebsten durch Wände gehen (der Gedanke kam sehr plötzlich). 
 Was würdest du gerne erfinden?
Ben: einen Wunschbaum (den kennt er von Mira&dasfliegendeHaus), dann könnte ich mir jeden Tag ein anderes Spielzeug wünschen. 
Und würdest du den Wunschbaum mit amderen teilen?
Ben: Ja mit meiner Familie. 
Was würdest du dir für die Welt wünschen?
Ben: Dass jeder sich in jeden verwandeln kann. 
Ui, ist das nicht zu aufregend? 
Ben: doch und gefährlich, aber vielleicht lustig. 
Was magst du lieber? 
Zwerg oder Riese?
Ben: Zwerg, dann könnte ich überall durch krabbeln. 🤣

Dann war es genug für ihn 😊
Fazit des Interviews: 
Ihm ist es wichtig gesehen zu werden und dass er Freunde bekommt. Ich kann ihn darin bestärken und tue das jeden Tag, in dem ich seine Gefühle wahrnehme, darauf eingehe und seine Gefühle nicht klein mache mit Sätzen wie zBsp. „Ach ist doch nicht schlimm...“ oder „du bist doch schon Groß“ oder „du brauchst nicht weinen“ bla...doch, jeder Mensch darf weinen, wenn ihm danach ist. 

Gefühle ernst und wahrnehmen geht nur, in dem ich mich in ihn hineinfühle und dadurch ihm gegenüber emphatisch bin. Mit folgenden Sätzen fühlt sich jedes Kind gesehen: das Gefühl benennen und ihm Spiegeln „du bist jetzt richtig sauer und ärgerst dich ganz arg“ oder „das macht dich gerade traurig...“ etc. „Ich sehe & höre dich!“ ist auch hilfreich in manchen Situationen. (Unten gibts ein paar stärkende Affirmationen).

Grundsätzlich ist das alles nichts Neues. Ich mache das schon ewig so, auch bevor ich einen GfK (Gewaltfreie Kommunikation) - online Kurs gemacht habe, dennoch finde ich es so wichtig gerade für Schulkinder, deren Selbstwert wachsen muss, damit sie resilient vor allem gegenüber Mobbing und Konflikten werden. 

Hier noch ein paar stärkende Affirmationen (Glaubenssätze) für SchulKinder, die sind grundsätzlich für alle Kinder in jedem Alter und natürlich auch für Dich als Erwachsene/r: 

🍀Ich bin gut so, wie ich bin!
🍀Ich schaffe das!
🍀Ich kann alles schaffen, was ich will!
🍀Keiner ist zu klein, um Groß zu sein! 
🍀Alle Gefühle sind in Ordnung! 
🍀Ich liebe mich! 
🍀Ich bin gut genug!
🍀Ich bin stark! 
🍀Ich bin einzigartig! 
🍀Ich bin wichtig! 
🍀Ich bin wertvoll!
🍀Ich bin ein Geschenk für die Welt!
🍀Ich bringe Freude in die Welt!
🍀Ich bin geliebt!
🍀Ich bin mutig!
🍀Ich bin liebevoll mit mir und anderen! 🍀Ich darf alles sein, was ich will! 
🍀Ich bin klug, liebenswert und schön!🍀Ich vertraue mir selbst!
🍀Ich darf Fehler machen!
🍀Meine Meinung ist wichtig!
🍀Mein Leben ist schön! 
🍀Ich darf glücklich sein! 
🍀Ich werde gesehen & gehört!
🍀Ich darf Wünsche haben! 
🍀Meine Liebe ist Groß! 

Ich hoffe ich konnte Dich damit ein wenig inspirieren und wünsche Dir nun eine schöne Woche! Sei gut mit Dir selbst, das schauen sich die Kinder von Dir ab! Und lass‘ die Glaubenssätze zur Routine werden! 


💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy
 
PS: Du möchtest den nächsten Artikel nicht verpassen?
Statt eines Newsletters haben wir eine WhatsApp bzw. Telegram Gruppe, die Dich einmal pro Woche über den neusten Artikel oder gelegent über Sonderaktionen (z.B. den kostenlosen Adventskalender) informiert.
Ein Austausch findet in dieser Gruppe nicht statt, damit Dein Handy nicht zugespamt wird.

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Mittwoch, 4. August 2021

Urlaub... 💜

  


Hallo DU!

💜 Sehr schön, dass Du da bist! 💜


Wir machen drei Wochen Pause mit unserem Blog, um uns während der Urlaubszeit auf unsere Familien und andere Projekte konzentrieren zu können. 
Am 25.8.21 gibts dann wieder wöchentlich einen Blogbeitrag von uns. 

Wir wünschen Dir bis dahin noch eine schöne Zeit und alles Liebe! 


💜 Öffne Dein Herz & sei Dein wundervolles ICH! 💜

 
Romy & Angie
 
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Ein Austausch findet in dieser Gruppe nicht statt, damit Dein Handy nicht zugespamt wird.

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